Reader feministische Politik & Wissenschaft

Bezeichnung Wert
Titel
Reader feministische Politik & Wissenschaft
Untertitel
Positionen, Perspektiven, Anregungen aus Geschichte und Gegenwart
Verfasserangabe
hrsg. von Ingrid Kurz-Scherf ...
Medienart
Sprache
Person
Reihe
Reihenvermerk
Bd. 1
Verlag
Ort
Königstein/Taunus
Jahr
Umfang
259 S.
ISBN10
3-89741-188-1
ISBN13
978-3-89741-188-3
Schlagwort
Annotation
Angaben aus der Verlagsmeldung Reader Feministische PolitikWissenschaft : Positionen, Anregungen, Perspektiven Der erste Reader mit ausgewählten Quellentexten für Studierende der Politik- und Sozialwissenschaften, der ihnen Traditionslinien feministischer Politik und Politikwissenschaft erschließt und vertiefende Anregungen bietet. Die Texte werden begleitet von einer Lektürehilfe der Herausgeberinnen und bieten Bezüge zu aktuellen (politik)wissenschaftlichen Diskursen. Im Zentrum stehen Texte der alten und neuen Frauenbewegung, die für feministische (Politik)Wissenschaft traditionsbildend waren. Außerdem werden akademische Klassikerinnentexte dokumentiert, die bis heute von Relevanz sind, indem sie sich auf Schwerpunktthemen wie Differenz und Gleichheit, Gleichstellung und Gleichberechtigung, Macht, Herrschaft und Gewalt sowie auf die Dichotomie von Öffentlichkeit und Privatheit beziehen. Die Auswahl spannt einen Bogen von Vordenkerinnen der Frauenbewegung wie Olympe de Gouges oder Flora Tristan, über Anita Augspurg, Elisabeth Selbert, Simone de Beauvoir u.a. bis hin zu aktuellen politikwissenschaftlichen Beiträgen. Ingrid Kurz-Scherf ist Professorin für Politische Wissenschaft mit dem Schwerpunkt »Politik und Geschlechterverhältnis« am Institut für Politikwissenschaften in Marburg. Imke Dzewas studiert Politikwissenschaft und Germanistik an der Philipps-Universität Marburg. Anja Lieb, Diplom-Politologin, ist wissenschaftliche Mitarbeiterin im Teilgebiet »Politik und Geschlechterverhältnis« am Institut für Politikwissenschaften in Marburg. Marie Reusch studiert Politikwissenschaften und russische Philologie an der Philipps-Universität Marburg.
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