Han Gan und das Wunderpferd
| Bezeichnung | Wert |
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| Titel |
Han Gan und das Wunderpferd
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| Verfasserangabe |
Chen Jianghong. Aus dem Franz. von Erika und Karl A. Klewer
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| Medienart | |
| Sprache | |
| Person | |
| Verlag | |
| Ort |
Frankfurt am Main
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| Jahr | |
| Umfang |
37 S.
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| ISBN10 |
3-89565-155-9
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| ISBN13 |
978-3-89565-155-7
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| Schlagwort | |
| Annotation |
Han Gan malt Pferde wie kein anderer. In diesem Buch wird eines davon lebendig und unbesiegbar. Ein spektakuläres Bilderbuch aus Meisterhand! Nichts tut der kleine Han Gan lieber als zeichnen - am allerliebsten Pferde, die so lebendig wie möglich aussehen sollen. Mit der Zeit wird er ein solch berühmter Maler, dass sogar der Kaiser auf ihn aufmerksam wird. Bald schon munkelt man erstaunliche Dinge über ihn. So heißt es, seine Pferde überträfen die Natur, sein Zauberpinsel erwecke sie gar zum Leben ... Und tatsächlich entspringt eines Tages eines seiner Pferde der Leinwand und gewinnt als unbesiegbares Schlachtross alle Kämpfe. Die Geschichte des Malers Han Gan aus dem 8. Jahrhundert hat Chen Jianghong hat zu diesem Bilderbuch inspiriert. Dieser lebte in China und malte ausschließlich Pferde. Wie Han Gan malte auch Chen seine Bilder auf Seide. So gehört seine Bilderbuchkunst zum Außergewöhnlichsten, was es derzeit auf diesem Bereich zu sehen gibt.
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| Antolin |
Klasse: 2
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Erhältlich in folgenden Bibliotheken
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Stadtbücherei Baden |
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Mosaik Bibliothek Öffentliche Fachbibliothek für Heilpädagogik |
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BIK Bücherei in Korneuburg |
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Öffentliche- und Schulbücherei Au |
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Klasse: 2
