"Ich will, dass etwas geschieht"
| Bezeichnung | Wert |
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| Titel |
"Ich will, dass etwas geschieht"
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| Untertitel |
wie zivilgesellschaftliches Engagement entsteht - oder auch nicht
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| Verfasserangabe |
Kirsten Aner
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| Medienart | |
| Person | |
| Verlag | |
| Ort |
Berlin
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| Jahr | |
| Umfang |
311 S.
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| ISBN10 |
3-89404-537-X
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| Schlagwort | |
| Annotation |
Nachdem Sozialstaat, Arbeitsgesellschaft und Demokratie als Partizipationsgemeinschaft zu erodieren scheinen, ruhen die besonderen Hoffnungen für zivilgesellschaftliche Aktivitäten auf den "neuen Alten", die sich frei von den Zwängen des Erwerbslebens auf die Suche nach einem neuen Lebenssinn machen. Ob diese Hoffnungen immer noch zutreffen, versucht die vorliegende Dissertation zu klären. Mit Hilfe des so genannten Lebenslagekonzepts werden Bewussteins- und Handlungsmuster bei ausgewählten Personen (acht männliche Volkswagen-Mitarbeiter des Jahrgangs 1942, die über einen so genannten Altersteilzeitvertrag vorzeitig aus dem Arbeitsleben ausschieden) eruiert. Daraus leitet sich die eigentliche Forschungsfrage nach der (berufs)biografischen Entstehung individuellen zivilgesellschaftlichen Handelns oder individueller Passivität in der nachberuflichen Lebensphase ab.
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Erhältlich in folgenden Bibliotheken
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Robert-Jungk-Bibliothek für Zukunftsfragen Salzburg |
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