Logik der Psychotherapie

Bezeichnung Wert
Titel
Logik der Psychotherapie
Untertitel
philosophische Grundlagen der Psychotherapiewissenschaft
Verfasserangabe
Gottfried Fischer. Unter Mitarb. von Ludger van Gisteren ; Adrian Fischer ; Reiner Mosetter
Medienart
Sprache
Person
Verlag
Ort
Kröning
Jahr
Umfang
XII, 351 S.
ISBN13
978-3-89334-481-9
Schlagwort
Annotation
Angaben aus der Verlagsmeldung Logik der Psychotherapie : Schritte zur Grundlegung einer Psychotherapiewissenschaft / von Gottfried Fischer, Reiner Mosetter, Adrian Fischer Die vorliegenden therapeutischen Ansätze und Verfahren bieten Fachleuten und Öffentlichkeit ein eher verwirrendes Bild. Zahlreiche Verfahren, Techniken und Theorien rivalisieren miteinander, ohne dass es bisher gelungen wäre, das "Projekt Psychotherapie" auf eine solide Grundlage zu stellen. So lange das nicht geschieht, muss Psychotherapie eine Sammlung empirischer Versatzstücke und pseudophilosophischer "Menschenbilder" bleiben. Es ist deshalb an der Zeit, dass sich die Psychotherapie als eigenständige Wissenschaft etabliert. Postmoderne Beliebigkeit läßt sich korrigieren, wenn es gelingt, die innere Logik herauszuarbeiten, auf der psychotherapeutische Theorie und Praxis beruhen. Dieser Herausforderung stellt sich das vorliegende Werk. In sorgfältiger und gut nachvollziehbarer Argumentation wird schrittweise die bislang eher intuitive Logik therapeutischer Praxis und Theoriebildung herausgearbeitet. Im Mittelpunkt stehen folgende Fragen: Wie verläuft ein intrinsischer, autonomer Veränderungsschritt beim Psychotherapiepatienten? Unter welchen Umständen verändert sich die Patientin in einem therapeutisch produktiven Sinne? Was sind hilfreiche, was hinderliche Bedingungen für eine Veränderung? Wie trägt die Therapeutin dazu bei? Wie ist die Logik therapeutischer Veränderung selbst beschaffen? Wie läßt sich das Ziel einer psychotherapeutischen Behandlung bestimmen ? Schritt für Schritt und mit klarer Didaktik werden die Leserinnen und Leser in Gedankengänge eingeführt, die eine Antwort auf diese für den Übergang zu einer wissenschaftlichen Psychotherapie grundlegenden Fragen gestatten.
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