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      <marc:subfield code="a">Bürgerkommune</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">S||Partizipation</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Neue Medien und Bürgerorientierung</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="b">Anforderungen, Strategien und Praxisbeispiele</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="c">Hrsg. v. Heidi Sinning</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Gütersloh</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">CIVITAS-Netzwerk bürgerorientierter Kommunen in Deutschland</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Kann das Internet zur Belebung der Demokratie beitragen, die Kommunikation zwischen Politik, Verwaltung und Bürgern intensiveren, transparenter und zudem auch noch effizienter gestalten? Fragen wie diese wurden in einem Workshop und einem Fachformen der CIVITAS-Netzwerkes diskutiert und mit diesem Band der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Durchwegs positiv zu vermerken ist, dass die AutorInnen nicht Technikeuphorie um ihrer selbst willen vermitteln. Vielmehr sind die Beiträge durchwegs von einer eine kritisch abwägenden Grundhaltung gegenüber den neuen Medien gekennzeichnet. So werden im einleitenden Abschnitt etwa Voraussetzungen für den sinnvollen Einsatz des Internets als Instrument der Bürgerbeteiligung benannt: dazu zählen eine partnerschaftliche Haltung von Politik, Verwaltung und Bürgerschaft, die Entwicklung einer Beteiligungs- und Anerkennungskultur oder die Förderung bürgerorientierter Stadt(teil)entwicklung. In diesem Zusammenhang verdienen auch Prinzipien der Bürgerbeteiligung besondere Beachtung. Erst wo darauf aufgebaut werden kann - so der Tenor der Beiträge - macht auch der Einsatz neuer Medien Sinn.</marc:subfield>
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