Brian Ferneyhough
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| Titel |
Brian Ferneyhough
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| Reihe | |
| Reihenvermerk |
H. 140
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| Verlag | |
| Ort |
München
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| Umfang |
109 S.
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| ISBN13 |
978-3-88377-918-8
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| Schlagwort | |
| Annotation |
Angaben aus der Verlagsmeldung
Brian Ferneyhough
Am 3. Mai 2007 wurde der Engländer Brian Ferneyhough (geb. 1943) mit dem Ernst von Siemens Musikpreis 2007 ausgezeichnet. Damit steht er in einer langen Reihe berühmter Komponisten der Gegenwart, die von Wolfgang Rihm, Mauricio Kagel, György Kurtág, Helmut Lachenmann, György Ligeti, Karlheinz Stockhausen und Hans Werner Henze bis zu Benjamin Britten in das Jahr 1974 zurückreicht. Dass Brian Ferneyhoughs Musik national und international anerkannt wird, zeichnete sich seit etwa Mitte der 1970er Jahre immer mehr ab. Mit der Verleihung des Siemens Musikpreises 2007 zählt sie zweifellos mit zu der bedeutendsten Musik der Gegenwart. Ist ihre Bedeutung aber deshalb gleich verstanden? Schon die frühen Kompositionen Brian Ferneyhoughs wurden wegen ihrer außerordentlichen technischen Schwierigkeiten, die sie den aufführenden bzw. ausführenden Musikern bereiten, kritisiert. Auch den in Neuer Musik geübten und ihr geneigten Hörer stellt die Komplexität der Musik und Notation Ferneyhoughs vor hohe Anforderungen, denen sich nicht jeder gewachsen fühlt. Und gleichzeitig scheint es so, dass wir uns dieser Herausforderung einer Ästhetik der permanenten Überforderung nicht entziehen können, weil wir sie suchen.
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