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      <marc:subfield code="a">Aufsatzsammlung</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">München</marc:subfield>
      <marc:subfield code="b">Ed. Text + Kritik</marc:subfield>
      <marc:subfield code="c">2007</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Musik-Konzepte</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Angaben aus der Verlagsmeldung

Klaus Huber

»Wie die meisten Persönlichkeiten in der Musik
der Nachkriegszeit ist Klaus Huber der Einordnung
in eine Schublade nicht entgangen. Je unbekannter
ein Mensch und seine Musik sind, desto
leichter ist es, eine eindimensionale Figur zu
schaffen, angefüllt mit den üblichen, pflichtgemäß
beifälligen stilistischen und moralischen Klischees;
ganz anders ist es für die unter uns, die
in der glücklichen Lage sind, zu einem weiteren
Spektrum seines kompositorischen und kritischen
Engagements Zugang zu haben: die volle
Intensität, Offenheit und (…) Komplexität seiner
historischen Position wird dann sogleich erkennbar.
Obwohl er niemals seine Verwurzelung sowohl
in der mittelalterlichen als auch in der seriellen
Kompositionspraxis verleugnet hat, hat er es
vermieden, auf eine marktgängige Ansammlung
von stilistischen Merkmalen festgelegt zu werden,
weil jedes seiner Werke eine höchst individuelle
Antwort auf eine klar fokussierte und technisch
genau ausgefeilte Reihe von Sachverhalten ist
und zugleich auch ein präzises, stets erneutes
Nachdenken über das Verhältnis der zeitgenössischen
Musiksprachen zur realen, unvollkommenen
Welt.« (Brian Ferneyhough)
Ausgehend von diesen Überlegungen interpretieren
und analysieren die Beiträger Individualität,
Offenheit und Intensität des komplexen musikalischen
Schaffens von Klaus Huber.
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