Gustav Mahler: Lieder
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| Titel |
Gustav Mahler: Lieder
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| Reihe | |
| Reihenvermerk |
H. 136
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| Verlag | |
| Ort |
München
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| Jahr | |
| Umfang |
120 S.
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| ISBN10 |
3-88377-856-7
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| ISBN13 |
978-3-88377-856-3
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| Schlagwort | |
| Annotation |
Angaben aus der Verlagsmeldung
Gustav Mahler: Lieder
Der Komponist Gustav Mahler (1860-1911) hat –
von wenigen Ausnahmen abgesehen – zeit seines
Lebens nur zwei musikalische Gattungen bedient:
die Sinfonie und das Lied. Beide Gattungen
werden von Mahler jedoch nicht als Gegensätze
gefasst. Vielmehr ergänzen sie sich in einem
Sinne, den Theodor W. Adorno in seiner musikalischen
Monografie über Gustav Mahler einst als
Symbiose von Lied und Sinfonie beschrieben hat.
Demnach haben Lied und Sinfonie eine gemeinsame
Wurzel, die in ihrer extremen Sprachähnlichkeit
liegt. Wenn vom »Lied Mahlers« die Rede
ist, sind also nicht nur seine Lieder gemeint oder
umgekehrt: Wenn von den Liedern Gustav
Mahlers gesprochen wird, nämlich von den
»Liedern eines fahrenden Gesellen«, von den
»Liedern« aus Achim von Arnims und Clemens
Brentanos Sammlung »Des Knaben Wunderhorn
«, von den »Liedern« nach Gedichten von
Friedrich Rückert, von den »Kindertotenliedern«
(ebenfalls nach Texten von Friedrich Rückert) sowie
vom »Lied von der Erde«, dann steht dahinter
auch immer die Reflexion des Liedes als
Seinsgrund der Musik, nicht nur der
Mahler’schen. Vor diesem Hintergrund analysieren
im vorliegenden Heft der »Musik-Konzepte«
Georg Mohr, Ingo Müller, Alexander Odefey,
Peter Revers und Günther Schnitzler die vielfältigen
Aspekte der Lieder Gustav Mahlers.
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