Arthur Honegger
| Bezeichnung | Wert |
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| Titel |
Arthur Honegger
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| Medienart | |
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| Reihe | |
| Reihenvermerk |
H. 135
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| Verlag | |
| Ort |
München
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| Jahr | |
| Umfang |
122 S.
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| ISBN10 |
3-88377-855-9
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| ISBN13 |
978-3-88377-855-6
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| Schlagwort | |
| Annotation |
Angaben aus der Verlagsmeldung
Arthur Honegger
Arthur Honegger (1892-1955) zählt unzweifelhaft
zu den Komponisten des 20. Jahrhunderts, deren
Namen zwar weitläufig bekannt sind, deren Werke
aber weit weniger oft aufgeführt werden, als
gemeinhin angenommen wird. Er komponierte
etwa 200 Werke, die ihn neben Darius Milhaud
als bedeutendsten Vertreter der »Groupe des
Six« ausweisen.
Zu den Kompositionen Honeggers, die noch im
heutigen Musikbetrieb ihren Platz haben, dürften
das Chorwerk »Le Roi David« und »Pacific
2.3.1.« – als Paradestück der Programmmusik –
gehören. Davon wird in diesem Band allerdings
nicht die Rede sein. Vielmehr fassen die Autoren
Honegger als Sinfoniker ins Auge. Dabei bildet
die »Symphonie Liturgique«, Honeggers dritte
Sinfonie, einen besonderen Schwerpunkt. 1946
wurde sie als Auftragswerk der schweizerischen
Stiftung »Pro Helvetia« in Zürich uraufgeführt. Zur
Diskussion stehen darüber hinaus Vokalwerke
Honeggers, vor allem das dramatische Oratorium
»Jeanne d’Arc au bûcher«, das 1934/35 in
Zusammenarbeit mit Paul Claudel entstanden ist,
und nicht zuletzt die Ästhetik des Komponisten.
Die pessimistische Perspektive, die beispielsweise
sein Buch »Je suis compositeur« von 1951 beherrscht,
scheint von seiner eigenen Musik nicht
uneingeschränkt geteilt zu werden.
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| Weiterführende Links |
Erhältlich in folgenden Bibliotheken
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Bibliothek der Stella Vorarlberg Privathochschule für Musik Feldkirch |
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