Das Bamberger Klarissenkloster im Mittelalter

Bezeichnung Wert
Titel
Das Bamberger Klarissenkloster im Mittelalter
Untertitel
seine Beziehungen zum Patriziat in Bamberg und Nürnberg sowie zum Adel
Verfasserangabe
Elke Tkocz. Historischer Verein Bamberg ; Verein für Bayerische Kirchengeschichte
Medienart
Sprache
Person
Reihe
Reihenvermerk
Bd. 43
88
Verlag
Ort
Bamberg
Nürnberg
Jahr
Umfang
475 S.
ISBN13
978-3-87735-200-7
978-3-940803-04-7
Schlagwort
Annotation
Angaben aus der Verlagsmeldung Das Bamberger Klarissenkloster im Mittelalter : Seine Beziehungen zum Patriziat in Bamberg und Nürnberg sowie zum Adel / von Elke Tkocz Das von den Bürgertöchtern Katharina Zollner und Kunigunde Hutwan in Bamberg gegründete Klarissenkloster hat ungeachtet mehrfacher Stiftungen und Privilegien bei der Reform 1460 unter wirtschaftlicher Not zu leiden. So sei, berichtet die Chronistin, auch wegen der „Einfältigkeit der alten Frauen“ dem Kloster „viel entzogen“ worden. Die Anlage eines Konventsbuches mit den hierin enthaltenen Anrechten sei deshalb unerläßlich. Das Konventsbuch mit den „chronikalischen Notizen“ (StABa A 221/IX Nr. 3742, 1, Zinsbuch 1485–1500) stellt eine der wichtigsten Quellen für die Geschichte des Bamberger Klarissenklosters dar. Es belegt die Besitzrechte und Privilegien des Klosters und veranschaulicht, mit welcher Beharrlichkeit die Schwestern diese verteidigten, insbesondere als sie den bei der Errichtung der Stadtbefestigung entstehenden Schaden abzuwehren suchten.
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