Die letzte Keltenfürstin
| Bezeichnung | Wert |
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| Titel |
Die letzte Keltenfürstin
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| Untertitel |
Naila, die geheimnisvolle Herrscherin über das sagenumwobenen schwäbische Troja ; historischer Roman
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| Verfasserangabe |
Gunter Haug
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| Person | |
| Reihe | |
| Verlag | |
| Ort |
Leinfelden-Echterdingen
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| Jahr | |
| Umfang |
271 S.
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| ISBN10 |
3-87181-037-1
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| ISBN13 |
978-3-87181-037-4
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| Schlagwort | |
| Annotation |
Angaben aus der Verlagsmeldung
Die letzte Keltenfürstin / von Gunter Haug
Wer waren die Kelten? Lange vor dem Beginn der Geschichtsschreibung im Südwesten haben sie hier gelebt. Woher sind sie gekommen, weshalb mussten sie gehen? Rund um die beeindruckenden keltischen Ausgrabungsstätten spielt dieser Roman. Zwischen dem goldglänzenden Fürstensitz von Hochdorf und der gewaltigen Heuneburg an der oberen Donau, dem „schwäbischen Troja.“
Würde es der Fürstentochter Naila gelingen, die machtvolle Position zu übernehmen, die dereinst ihr Vater Daman innegehabt hatte? Der unumschränkte Herrscher über das weite Land zu ihren Füßen. Dessen Machtbereich bis zu den hohen Bergen reichte, die eine nahezu unüberwindliche Barriere auf dem Weg nach Süden bildeten. Zu den fernen Ländern am warmen Meer. Von dort war sie vor einigen Tagen zurückgekommen, zusammen mit Händlern und Fuhrleuten, die Wein, Honig und Tongefäße in großen Mengen mitgebracht hatten. Dies alles auf Geheiß ihres Vaters, des unumschränkten Herrschers über die beständig wachsende Stadt. Die bedeutendste Stadt nördlich jener hohen Berge. Die er sogar als einzige mit einer gewaltigen Mauer aus Lehmziegeln zu schützen vermocht hatte, wie man sie ansonsten nur im Süden in ähnlicher Form erblicken konnte. Dank seines Reichtums war es ihm gelungen, Handwerker aus dem Süden hierher in den unwirtlichen kalten Norden zu locken. Jetzt war sie endlich zurückgekommen, die Tochter des mächtigen Fürsten. Hatte seit Tagen schon Herzklopfen, voller Vorfreude auf die Begegnung mit dem Vater. Doch kaum war sie durch das große Haupttor der Stadt gelangt, da war das Unheil auch schon mit Händen zu greifen gewesen. Ihr Vater war tot! Unter ungeklärten Umständen war er ums Leben gekommen. Wer war es, der das Leben des Fürsten vernichtet hatte? Würde es dem feigen Mörder gelingen, sich gleich nach dem prunkvollen Begräbnis des großen Regenten an dessen Stelle zum Beherrscher des Landes aufzuschwingen? Würde sie dieses verhindern können? Und sollte sie sich dem Volk als einzig legitime Nachfolgerin des Vaters präsentieren?
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