Wenn es ein Paradies gibt
| Bezeichnung | Wert |
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| Titel |
Wenn es ein Paradies gibt
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| Untertitel |
Roman
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| Verfasserangabe |
Ron Leshem. Aus dem Hebr. von Markus Lemke
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| Medienart | |
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| Person | |
| Auflage |
1. Aufl.
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| Verlag | |
| Ort |
Berlin
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| Jahr | |
| Umfang |
348 S.
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| ISBN10 |
3-87134-588-1
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| ISBN13 |
978-3-87134-588-3
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| Schlagwort | |
| Annotation |
Angaben aus der Verlagsmeldung
Wenn es ein Paradies gibt / von Ron Leshem
Wie kann ein Krieg zu Ende gehen, ohne dass ein Frieden folgt? Es ist das Frühjahr 2000, eine der letzten israelischen Einheiten steht im Südlibanon, in der Festung Beaufort: ein paar Dutzend junge Männer und der erst 22-jährige Offizier Liraz. Die Jungs kommen frisch aus den Tel Aviver In-Lokalen, haben den Kopf voller Sex & Drugs und noch keine Ahnung, dass es ans Sterben geht. «Wenn es ein Paradies gibt, sieht es genau so aus wenn es eine Hölle gibt, fühlt sie sich genau so an», damit erklärt ihnen Liraz Beaufort: was es heißt, ohne militärische Aufgabe nur noch auf den eigenen Rückzug zu warten, in atemberaubender Landschaft, unter Dauerbeschuss durch die Hizbollah. Wie es sich aber anfühlt, wenn der vermeintlich letzte Soldat eines Krieges stirbt, und es ist ausgerechnet der Typ neben dir das müssen sie selbst erfahren. Und auch, dass auf den letzten noch ein allerletzter Toter folgen kann. Ron Leshem erzählt eine Geschichte von Helden, die gar keine sein wollen, von Angst, Freundschaft und dem Traum von einem wilden Leben. Er hat einen packenden, schnellen, sprachlich meisterhaften Roman geschrieben: eine erhellende Innenschau aus Israels Armee, ein beunruhigendes Buch über den Nahen Osten.
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Erhältlich in folgenden Bibliotheken
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Bibliothek der AK - Steiermark Graz |
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