Edward Elgar
| Bezeichnung | Wert |
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| Titel |
Edward Elgar
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| Verfasserangabe |
hrsg. von Ulrich Tadday
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| Reihe | |
| Reihenvermerk |
H. 159
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| Verlag | |
| Ort |
München
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| Umfang |
130 S.
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| ISBN13 |
978-3-86916-236-2
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| Schlagwort | |
| Annotation |
Angaben aus der Verlagsmeldung
Edward Elgar
Es ist ruhig geworden, jedenfalls ruhiger, vielleicht zu ruhig, jedoch – die Musik Luigi Dallapiccolas (1904–1975) verdient es, aufgeführt, gehört und betrachtet zu werden. Der längst zu den Klassikern der Moderne zählende italienische Komponist ist im heutigen Musikbetrieb vor allem durch seine Opern – von »Volo di notte« (1940) bis hin zu »Ulisse« (1968) – bekannt.
Vornehmlich Vokalmusik, nicht nur Opern, hat Dallapiccola komponiert, aber auch Kammermusik, Konzerte und Werke für Orchester. Dass er auf seine Art die Methode des Komponierens mit »zwölf nur aufeinander bezogenen Tönen« in die italienische Musik einführte, ist bedeutend, macht aber Dallapiccolas Bedeutung allein nicht aus. Die »Musik-Konzepte« beantworten die Frage, warum er zu den wichtigen Protagonisten der Musik des 20. Jahrhunderts zählte und auch heute noch zählt. Auch Dallapiccolas Opus magnum, der Oper »Ulisse«, widmet sich das Heft, insgesamt aber sollen weitere wesentliche Aspekte des Werkes zur Sprache gebracht werden.
Die Beiträger
Stefan Drees, Gordon Kampe, Dietrich Kämper, Joachim Noller und Rainer Nonnenmann
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| Weiterführende Links |
Erhältlich in folgenden Bibliotheken
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Bibliothek der Stella Vorarlberg Privathochschule für Musik Feldkirch |
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