Paul Dukas

Bezeichnung Wert
Titel
Paul Dukas
Verfasserangabe
hrsg. von Ulrich Tadday
Medienart
Sprache
Person
Reihe
Reihenvermerk
H. 156/157
Verlag
Ort
München
Jahr
Umfang
189 S.
ISBN13
978-3-86916-175-4
Schlagwort
Annotation
Angaben aus der Verlagsmeldung Paul Dukas Als musikalische Ein ussgrößen des Komponisten Paul Dukas gelten gemeinhin v. a. César Franck und Richard Wagner. Dukas selbst sprach sich jedoch wiederholt gegen eine bloße Imitation des Wagner-Stils aus. Das Doppelheft der »Musik-Konzepte« spürt den Einflüssen und Spuren im Schaffen von Paul Dukas nach. Paul Dukas (1865–1935) studierte am Pariser Konservatorium Klavier, Harmonielehre und Komposition, und ab 1928 unterrichtete er dort als Lehrer u. a. Maurice Duruflé und Olivier Messiaen. Seit 1892 war er zudem als Musikkritiker tätig. Das Doppelheft beginnt mit einer Einleitung in Leben und Werk. Darauf folgen die Durchleuchtung Dukas’ musikkritischer Schriften, eine Analyse seiner Rameau-Rezeption sowie eine Einordnung von Dukas im Kontext der französischen Sinfonik. Abgerundet wird das Heft mit Werkbetrachtungen zum »Zauberlehrling« (nach Goethes gleichnamiger Ballade), zur Oper »Ariane et Barbe-Bleue« (nach Maurice Maeterlinck), zur Camille Saint Saëns gewidmeten es-Moll-Klaviersonate und zur Ballettmusik »La Péri« sowie mit einer Nachzeichnung von Dukas’ Bach-Bild. Die Beiträger Inga Mai Groote, Renate Groth, Stefan Keym, Fabian Kolb, Dominik Rahmer, Giselher Schubert, Manuela Schwartz, Arne Stollberg und Monika Woitas