Arthur Sullivan
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| Titel |
Arthur Sullivan
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| Verfasserangabe |
hrsg. von Ulrich Tadday
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| Reihe | |
| Reihenvermerk |
H. 151
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| Verlag | |
| Ort |
München
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| Umfang |
114 S.
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| ISBN13 |
978-3-86916-103-7
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| Schlagwort | |
| Annotation |
Angaben aus der Verlagsmeldung
Arthur Sullivan
Arthur Sullivan (1842–1900) war der bedeutendste britische Komponist des 19. Jahrhunderts. Mit seinen Liedern, Orchesterwerken, Kantaten und Opern sowie seinem Engagement als Dirigent, Festspielleiter und Musikforscher gab er dem britischen Musikleben, das nach dem Tode Purcells in eine Krise geraten war, entscheidende neue Impulse. »In der Tat war Sullivan bekanntlich Pionier, der England von seinem Ruf als ›Land ohne Musik‹ befreite, sodass es in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts seine Stellung als eine der führenden Musiknationen der Welt behauptet«, meinte der Dirigent Sir Charles Mackerras, der gut 30 Jahre lang Vorsitzender der Sir Arthur Sullivan Society war. Den Nachruhm sicherten Sullivan vor allem seine komischen Opern, zu denen ihn sein Freund Gioacchino Rossini angeregt hatte. Zu Unrecht ignoriert wurde jahrzehntelang sein übriges umfangreiches Schaffen für Bühne und Konzert. Erst heute ermöglichen neue Aufnahmen, Noteneditionen und Forschungsergebnisse ein umfassenderes Bild. Der Band versammelt Beiträge von namhaften Autoren der internationalen Sullivan-Forschung: Benedict Taylor, David J. Eden, Meinhard Saremba, Brooks Kuykendall und Richard Silverman, deren Aufsätze ein breites Spektrum behandeln, das von der musikalischen Ästhetik und dem kompositorischen Stil, von den Librettisten des Musikdramatikers bis hin zu Fragen der Interpretation und Rezeption des Werkes reicht. Der Band soll helfen, das recht einseitige Bild, das in Deutschland vom Komponisten Arthur Sullivan besteht, zu berichtigen.
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| Weiterführende Links |
Erhältlich in folgenden Bibliotheken
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Bibliothek der Stella Vorarlberg Privathochschule für Musik Feldkirch |
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