Wilhelm Killmayer
| Bezeichnung | Wert |
|---|---|
| Titel |
Wilhelm Killmayer
|
| Verfasserangabe |
hrsg. von Ulrich Tadday
|
| Medienart | |
| Sprache | |
| Person | |
| Reihe | |
| Reihenvermerk |
H. 144/145
|
| Verlag | |
| Ort |
München
|
| Jahr | |
| Umfang |
167 S.
|
| ISBN13 |
978-3-86916-000-9
|
| Schlagwort | |
| Annotation |
Angaben aus der Verlagsmeldung
Wilhelm Killmayer
Dem 1927 in München geborenen Komponisten
Wilhelm Killmayer eilt der Ruf voraus,
ein Außenseiter zu sein. Jenseits aller Klischees
von Avantgarde und Neokonservativismus,
Moderne und Postmoderne hat Wilhelm
Killmayer seine eigene Klangsprache kultiviert,
die im Spannungsfeld von Tradition und Individuation
angesiedelt ist. Ob im höheren
Sinne komisch oder im tieferen erhaben:
Killmayers Kompositionen sprechen ihre
eigene Sprache, erklingen in einem unverwechselbaren,
eigenwilligen Ton. Sie zeigen
sich im eigentlichen Medium der Musik der
Zeit intensiv wie extensiv, mal kontinuierlich,
mal diskontinuierlich, ohne jedoch eine gewisse
kantable Klanglichkeit spielerisch preiszugeben.
Und genau darin liegt ihr Reiz.
|
| Weiterführende Links |
Erhältlich in folgenden Bibliotheken
|
Bibliothek der Stella Vorarlberg Privathochschule für Musik Feldkirch |
Anfahrt |
