Ich weinte nicht, als Vater starb
| Bezeichnung | Wert |
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| Titel |
Ich weinte nicht, als Vater starb
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| Verfasserangabe |
Übersetzung: Pascale Hinder, Gabriele Tiedemann
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| Medienart | |
| Sprache | |
| Person | |
| Auflage |
1. Auflage
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| Verlag | |
| Ort |
München
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| Jahr | |
| Umfang |
316 Seiten
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| ISBN10 |
3-86882-604-1
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| ISBN13 |
978-3-86882-604-3
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| Schlagwort | |
| Annotation |
Angaben aus der Verlagsmeldung
Ich weinte nicht, als Vater starb … und hasste Sex, bis ich Liebe fand : Geschichte eines Inzests und einer Heilung / von Iris Galey
Iris war 14, als sie das Geheimnis preisgab: Sie wurde jahrelang von ihrem Vater missbraucht. Zwei Tage später erschoss sich der Vater. Iris wurde in ein Mädcheninternat gesteckt und sprach nie mehr davon bis sie 40 Jahre später, in Neuseeland, eine TV-Sendung über Inzest sah und die Tragödie ihrer Lebensgeschichte aufzuschreiben begann. Ihr Buch Ich weinte nicht, als Vater starb erschien 1986 zum ersten Mal und wurde ein Weltbestseller. Die deutsche Ausgabe war über 25 Jahre lang lieferbar und wurde in dieser Zeit 15 Mal aufgelegt.
Heute ist Iris Galey 80 Jahre alt und glücklich verheiratet. Es war ein langer und harter Weg der Heilung mit vielem Scheitern und Wiederaufstehen, um das tief sitzende Kindheitstrauma zu überwinden und mit der unsichtbaren Verletzung leben zu lernen.
Dieser Doppelband enthält den Weltbestseller Ich weinte nicht, als Vater starb und die neue Fortsetzung … und hasste Sex, bis ich Liebe fand, in der Iris Galey ihre Geschichte bis heute fortschreibt. Sie beweist, dass es nie zu spät ist für einen Neuanfang und jeder seine Kindheit im Rückblick noch einmal neu gestalten kann.
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Erhältlich in folgenden Bibliotheken
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