Die Leibeigenen

Bezeichnung Wert
Titel
Die Leibeigenen
Untertitel
eine Bayerwald-Saga aus dem finsteren Mittelalter ; historischer Roman
Verfasserangabe
Manfred Böckl
Medienart
Sprache
Person
Auflage
1. Aufl., [neue Ausg.
Verlag
Ort
Regenstauf
Jahr
Umfang
207 S.
ISBN13
978-3-86646-703-3
Schlagwort
Annotation
Angaben aus der Verlagsmeldung Die Leibeigenen : Eine Bayerwald-Saga aus dem finsteren Mittelalter / von Manfred Böckl Anno 1779, als im Bayerischen Wald die Panduren marodierten und viele Siedlungen zerstört wurden, legte der Bauer Eginhart Bärnreuther – wohl der bösen Zeit zum Trotz – die dramatische Gründungsgeschichte seines uralten Hofes in einer Chronik nieder. Diese abenteuerlichen Aufzeichnungen bilden die Grundlage des Romans „Die Leibeigenen“. Sie führen zurück ins 14. Jahrhundert: ins finstere Mittelalter … An der Donau bei Deggendorf leben Konrad und Mariann als Leibeigene des Natternburger Ritters. Als der Burgherr bei ihrer Hochzeit sein „Recht der Ersten Nacht“ gegenüber Mariann geltend machen will, erschlägt Konrad einen der Waffenknechte des Ritters und flieht zusammen mit seiner jungen Frau. Im Urwaldgebiet des Arber, wohin die Macht der Feudalherren nicht reicht, kämpft das Paar ums Überleben. Die Vogelfreien behaupten sich gegenüber den Naturgewalten, stoßen auf weitere Feinde in Menschengestalt, finden aber auch Freunde. Zuletzt haben sie sich mit ihrem Rodungshof Bärnreuth eine neue Heimat geschaffen. Der Roman „Die Leibeigenen“ zählt zu den meistgelesenen Werken von Manfred Böckl. 1986 erstmals erschienen und im Lauf der Jahre zu einem Klassiker der bayerischen Literatur geworden, ruft diese mittelalterliche „Robinsonade“ aus dem Bayerischen Wald immer wieder begeisterte Leserreaktionen hervor.

Erhältlich in folgenden Bibliotheken

Keine Anzeige Bücherei des ÖGB und der Marktgemeinde Kematen an der Ybbs Anfahrt Anfahrt
Keine Anzeige Öffentliche Bücherei der Pfarre Maria Alm am Steinernen Meer Anfahrt Anfahrt