Netzwerklernen und Kreislaufwirtschaft
| Bezeichnung | Wert |
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| Titel |
Netzwerklernen und Kreislaufwirtschaft
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| Untertitel |
nachhaltige Entwicklung im lernenden System
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| Verfasserangabe |
Detlef Schreiber
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| Medienart | |
| Person | |
| Verlag | |
| Ort |
München
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| Jahr | |
| Umfang |
346 S.
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| ISBN10 |
3-86581-011-X
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| Schlagwort | |
| Annotation |
Komplexe Probleme lassen sich nur lösen, wenn die ganze Organisation lernt, und nicht allein die Kreativabteilung oder einzelne Mitglieder. Dieses Prinzip überträgt der Autor in seiner wirtschaftswissenschaftlichen Promotionsschrift auf das Lernen von Kollektiven generell. Wenn wir das Leitbild nachhaltiger Entwicklung ernst nehmen, so Detlef Schreiber, dann müssen wir das noch immer dominante Theorem der Nutzen maximierender Individuen als Basis erfolgreichen Wirtschaftens überwinden und kooperatives Handeln als neues Paradigma etablieren. An Beispielen wie der Industriesymbiose Kalundborg, in der Stoffströme optimiert und die Abfälle des einen zum Rohstoff des anderen Produkts umgewandelt wurden, zeigt der Autor, dass Wirtschaften im Sinne der Nachhaltigkeit auch "unter rein wirtschaftlichen Gesichtspunkten lohnend sein kann." (S. 23). Sein Hauptaugenmerk gilt dabei aber der Optimierung von Lernprozessen im Kontext nachhaltiger Entwicklung.
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