Das Lob der Torheit
| Bezeichnung | Wert |
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| Titel |
Das Lob der Torheit
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| Verfasserangabe |
Erasmus von Rotterdam. Übers. von Alfred Hartmann. Mit den Holbeinischen Randzeichn. hrsg. von Emil Major
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| Medienart | |
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| Person | |
| Verlag | |
| Ort |
Wiesbaden
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| Jahr | |
| Umfang |
191 S.
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| ISBN10 |
3-86539-358-6
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| ISBN13 |
978-3-86539-358-6
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| Schlagwort |
Torheit
Satire Humanismus Erasmus von Rotterdam Komik
Dummheit
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| Annotation |
Angaben aus der Verlagsmeldung
Das Lob der Torheit / von Erasmus von Rotterdam
Niemand ist frei davon, Dummheiten zu sagen. Das Unglück ist, sie feierlich vorzubringen“ (Montaigne). In diesem Klassiker der satirisch-humanistischen Literatur kommt die Dummheit höchstpersönlich zu Wort, und lobt sich – überraschenderweise rhetorisch brillant und mit feiner Ironie – selbst. Erasmus von Rotterdams Argumentation, bzw. die der Dummheit, ist dabei so geschickt, dass man sich immer wieder dabei ertappt ihr beizustimmen. Und das nicht zu Unrecht: so ist Dummheit scheinbar für alles, was in der Welt geschieht,ein Stückchen mitverantwortlich und wohl untrennbar mit der Conditio Humana verbunden.
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