<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<marc:record xmlns:marc="http://www.loc.gov/MARC21/slim">
   <marc:leader>00000nam a2200000 a 4500</marc:leader>
   <marc:datafield ind1="1" ind2=" " tag="100">
      <marc:subfield code="a">Münch, Peter</marc:subfield>
      <marc:subfield code="4">aut</marc:subfield>
      <marc:subfield code="e">Verfasser/-in</marc:subfield>
   </marc:datafield>
   <marc:datafield ind1=" " ind2=" " tag="653">
      <marc:subfield code="a">Afghanistan</marc:subfield>
   </marc:datafield>
   <marc:datafield ind1=" " ind2=" " tag="653">
      <marc:subfield code="a">Pakistan</marc:subfield>
   </marc:datafield>
   <marc:datafield ind1="0" ind2="0" tag="245">
      <marc:subfield code="a">Letzte Ausfahrt Khyberpass</marc:subfield>
   </marc:datafield>
   <marc:datafield ind1="0" ind2="0" tag="245">
      <marc:subfield code="b">afghanisch-pakistanische Ausblicke</marc:subfield>
   </marc:datafield>
   <marc:datafield ind1="0" ind2="0" tag="245">
      <marc:subfield code="c">Peter Münch</marc:subfield>
   </marc:datafield>
   <marc:datafield ind1=" " ind2="1" tag="264">
      <marc:subfield code="a">Wien</marc:subfield>
      <marc:subfield code="b">Picus</marc:subfield>
      <marc:subfield code="c">2008</marc:subfield>
   </marc:datafield>
   <marc:datafield ind1="1" ind2=" " tag="490">
      <marc:subfield code="a">Picus Reportagen</marc:subfield>
   </marc:datafield>
   <marc:datafield ind1="1" ind2=" " tag="520">
      <marc:subfield code="a">Eine empfehlenswerte Lesereise nach Griechenland. (EL) Wie schreibt man über ein Land, in das jährlich 15 Millionen Touristen kommen und das jeder von ihnen zu kennen glaubt? Woran fädelt man das typisch Griechische auf, das einem dann gar nicht so fremd vorkommt, sondern eigentlich ganz vertraut, aber doch anders ist als daheim? Richard Fraunberger beginnt sein Reise in Athen, und lässt den Leser von der leutseligen Art der Griechen willkommen heißen. Im hitzigen Großstadtgetümmel der Hauptstadt versorgt er sich noch am periptero, dem Kiosk, wie Millionen andere Griechen, bevor er nach Osten aufbricht, nach Mesohoria, einem Dorf in Euböa, arm an Geld und Menschen, jedoch umso reicher an Langeweile. Die nächste Station ist die Pilgerinsel Tinos, wo die omnipräsente Religiosität der Griechen bisweilen bizarre Blüten treibt. Auf der Reise begegnet der Autor Karagiozi, den er auf seinem Wanderleben durch die Dörfer ein Stück begleitet, um dann mit dem Bouzouki-Spieler Manolis zurück nach Athen zu kehren. Doch noch ist die Reise nicht beendet. Ein Ausflug in den Norden erwartet den Leser, zu den Walachen, einem stolzen Viehzüchter- und Hirtenvolk, deren Angehörige teilweise heute noch als Halbnomaden leben und das eine vom Aussterben bedrohte romanische Sprache spricht, das sogenannte Wlachika. Und was wäre Griechenland ohne den Traum vom Aussteigen und der grenzenlosen Freiheit? Besuchen Sie den Garten Eden auf der Insel Ithaka und lassen Sie es sich von Rolf Brunner und Inge Schiefbahn genauer erzählen. *bn* Bettina Huber</marc:subfield>
   </marc:datafield>
   <marc:datafield ind1=" " ind2=" " tag="020">
      <marc:subfield code="a">97838545294</marc:subfield>
      <marc:subfield code="9">97838545294</marc:subfield>
   </marc:datafield>
   <marc:datafield ind1=" " ind2=" " tag="020">
      <marc:subfield code="a">3854529422</marc:subfield>
      <marc:subfield code="9">3854529422</marc:subfield>
   </marc:datafield>
   <marc:datafield ind1=" " ind2=" " tag="300">
      <marc:subfield code="a">131 S.</marc:subfield>
   </marc:datafield>
</marc:record>
