Karl Polanyi
| Bezeichnung | Wert |
|---|---|
| Titel |
Karl Polanyi
|
| Untertitel |
Wiederentdeckung eines Jahrhundertdenkers
|
| Verfasserangabe |
Brigitte Aulenbacher, Markus Marterbauer, Andreas Novy, Armin Thurnher (Hg.)
|
| Medienart | |
| Sprache | |
| Person | |
| Auflage |
1. Auflage
|
| Verlag | |
| Ort |
Wien
|
| Umfang |
200 Seiten
|
| ISBN10 |
3-85439-627-9
|
| ISBN13 |
978-3-85439-627-7
|
| Schlagwort | |
| Annotation |
Angaben aus der Verlagsmeldung
Karl Polanyi : Die Wiederentdeckung eines Ökonomen
Karl Polanyi (1886–1964) gilt als einer der großen Denker der Sozialwissenschaft und Ökonomie. Geboren in Wien, aufgewachsen in Budapest, kehrte er nach dem Ersten Weltkrieg in seine Geburtsstadt zurück. 1933 emigrierte er nach England und ging später in die USA. Dort verfasste er während des Zweiten Weltkriegs sein bekanntestes Werk „The Great Transformation. Politische und ökonomische Ursprünge von Gesellschaften und Wirtschaftssystemen“, das heute zu den Klassikern der Soziologie zählt.
Polanyi betätigte sich als Sozialwissenschaftler, Ökonom, Journalist, Historiker und Anthropologe. Er prägte Kategorien wie jene von der „Einbettung der Wirtschaft in die Gesellschaft“ oder der „Doppelbewegung“, die längst Standard im sozialwissenschaftlichen Diskurs sind. Die Tatsache, dass seine Arbeiten auch fünfzig Jahre nach seinem Tod immer noch aktuell sind, resultiert auch aus der Bedeutung, die marktfundamentalistische Ideen erneut gewonnen haben.
Mit Beiträgen u.a .von Michael Brie, Sabine Lichtenberger, Peter Rosner, Elisabeth Springer, Claus Thomasberger u.v.a. sowie einem Interview mit Kari Polanyi Levitt, der Tocher Karl Polanyis, geführt von Michael Burawoy.
|
| Weiterführende Links |
Erhältlich in folgenden Bibliotheken
|
Robert-Jungk-Bibliothek für Zukunftsfragen Salzburg |
Anfahrt |
|
|
Bibliothek der AK - Steiermark Graz |
Anfahrt |
