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      <marc:subfield code="a">Paradigmenwechsel</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Der verlorene Glanz der Ökonomie</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="b">Kritik und Orientierung</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="c">1993</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Die Schattenseiten des dominierenden ökonomischen Systems - Raubbau an Energie und Ressourcen, drohende ökologische Selbstzerstörung, Schaffung immer neuer ökonomischer Verlierer u.a.m. - legen die Suche nach alternativen Modellbildungen nahe, was sich dieser Band in interdisziplinärem Herangehen zum Ziel setzt. Der Philosoph Peter Heintel problematisiert die (schwindenden) Eingriffsmöglichkeiten des Subjekts in der modernen Gesellschaft und kommt zur Auffassung, daß "gegenüber unseren Systemen und Subsystemen Alternativen aufrichten zu wollen", nicht so sehr eine Sache der Einsicht "als eine solche alternativer Organisationsformen neuer kollektiver Konzentrationen" sei. So bräuchten wir ein neues Organisationsbewußtsein und eine Gesellschaft, die bewußt unterschiedliche Entwürfe zuläßt sowie Räume des "Aussteigens" und "Innehaltens" schafft. Neue "Modellwirklichkeiten" würden erst den notwendigen Prozeß der Selbstreflexion als "Differenzreflexion" ermöglichen. Die Ökonomin Luise Gubitzer sammelt bisherige Ansätze alternativer Ökonomie und ihr Kollege Erich Kitzmüller versucht, die verdrängte Dominanz der Ökonomie ins "Helle zu rücken", um ihr reflexiv wieder den dienenden Charakter zuzuweisen. Auch weitere Beiträge reflektieren den Stellenwert und die Prägekraft der Ökonomie in der Moderne und suchen - wie etwa bei Caroline Gerschläger in Anlehnung an Hannah Arendts "vita activa" - nach einer "Wiederaneignung des Politischen" in einer Gesellschaft, die die Wirklichkeit auf die "Warenwelt" reduziert hat.  Die Ökonomie der Neuzeit sowie ihre Phänomene wie "Knappheit", "Fortschritt" oder "Bedürfnisse" werden in diesem Band einer umfassenden ideologiekritischen, historisch-politischen Analyse unterzogen.</marc:subfield>
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