Roma - österreichische Volksgruppe
| Bezeichnung | Wert |
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| Titel |
Roma - österreichische Volksgruppe
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| Untertitel |
von der Verfolgung bis zur Anerkennung
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| Verfasserangabe |
von Rudolf Sarközi
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| Medienart | |
| Sprache | |
| Person | |
| Verlag | |
| Ort |
Klagenfurt
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| Jahr | |
| Umfang |
207 S.
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| ISBN13 |
978-3-85435-555-7
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| Schlagwort | |
| Annotation |
Angaben aus der Verlagsmeldung
ROMA Österreichische Volksgruppe : Von der Verfolgung bis zur Anerkennung / von Rudolf Sarközi
Die im 17. Jahrhundert in Österreich angesiedelten Roma und Sinti leben seit Jahrhunderten als zum Großteil seßhafte Landbevölkerung unter uns. Besonders im Burgenland gab es bis 1938 rund 130 größere Romasiedlungen. Als „Zigeuner“ verachtet, wurden sie von der Mehrheitsbevölkerung aufgrund ihrer dunklen Hautfarbe, ihrer aus Indien stammenden Sprache sowie ihrer Berufe als wandernde Handwerken und Händler ausgegrenzt und diskriminiert. Zwischen 1938 und 1945 wurden rund 90 Prozent der 12.000 österreichischen Roma und Sinti von den Nationalsozialisten in Arbeitslager gesperrt, deportiert und ermordet. Erst 1988 erfolgte die rechtliche Gleichstellung der wenigen Überlebenden mit anderen Opfern nationalsozialistischer Verfolgung.
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