Tote Russen
| Bezeichnung | Wert |
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| Titel |
Tote Russen
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| Verfasserangabe |
Stephan Groetzner
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| Person | |
| Verlag | |
| Ort |
Graz
Wien |
| Jahr | |
| Umfang |
170 S.
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| ISBN13 |
978-3-85420-959-1
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| Schlagwort | |
| Annotation |
Angaben aus der Verlagsmeldung
Tote Russen / von Stephan Groetzner
Ob Tschechows Bratwurst oder Stalins Größe, Tolstois Kindergeschichten oder Puschkins pornografische Gedichte: das akkurat recherchierte Detail und die absurde Erfindung sind sich zum Verwechseln ähnlich.
Abgebrochene Bleistifte, Butterbrote und Cocktailkäfer: Kleinigkeiten, die sich zu Nachbarschaftsstreitigkeiten auswachsen und nicht selten in Mord und Totschlag enden. Das Pascal‘sche Zuhausebleiben als Königsweg zur Vermeidung von Unglück ist zum Scheitern verurteilt. Groetzner empfiehlt: Waldspaziergänge, Gewalt als Konfliktlösungsmodell und Drogen aller Art.
»Traumlogisch, kunstvoll und assoziativ nutzt der Autor das gnadenlose Tempo der Märchen – und auch der russischen Avantgarde –, um uns in eine alte Welt zu entführen«, urteilte die Jury des Wartholz-Literaturpreises, bei dem Groetzner neben dem Hauptpreis auch den Publikumspreis erhielt.
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