Die Briefe der Hausmeisterin Leopoldine Kolecek
| Bezeichnung | Wert |
|---|---|
| Titel |
Die Briefe der Hausmeisterin Leopoldine Kolecek
|
| Verfasserangabe |
illustriert von Alfred Hrdlicka ; herausgegeben von Manfred Chobot
|
| Medienart | |
| Sprache | |
| Person | |
| Verlag | |
| Ort |
Wien
|
| Jahr | |
| Umfang |
57 Seiten
|
| ISBN13 |
978-3-85409-772-3
|
| Schlagwort | |
| Annotation |
Angaben aus der Verlagsmeldung
Die Briefe der Hausmeisterin Leopoldine Kolecek
Ein Blick auf das Nachkriegs-Wien aus der Sicht einer Hausmeisterin - skurril und abgründig!
Literatur wird gewöhnlich erfunden. Diese Briefe wurden hingegen gefunden. Werner Bodingbauer hat sie bei einem Spaziergang, fein säuberlich zusammengebündelt, in einer Schottergrube bei Braunau am Inn entdeckt. - Ein glücklicher Zufall!
Zehn Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs verlassen die Soldaten der alliierten Besatzungsmächte Österreich, das durch den Staatsvertrag seine Unabhängigkeit wiedererlangt hat. In dieser Zeit schreibt Leopoldine Kolecek ihre Briefe, die bis heute nichts an Aktualität und Gültigkeit verloren haben.
|
Erhältlich in folgenden Bibliotheken
|
Gemeindearchiv und ÖB Großmürbisch |
Anfahrt |
