Jeder mordet, was er liebt
| Bezeichnung | Wert |
|---|---|
| Titel |
Jeder mordet, was er liebt
|
| Untertitel |
Oscar Wilde und Alfred Douglas. Eine Liebesgeschichte in Zeiten des Verbotes
|
| Verfasserangabe |
Alfred Pfabigan
|
| Medienart | |
| Sprache | |
| Person | |
| Verlag | |
| Ort |
Wien
|
| Jahr | |
| Umfang |
240 Seiten
|
| ISBN10 |
3-85371-544-3
|
| ISBN13 |
978-3-85371-544-4
|
| Schlagwort |
geschwächt und moralisch heruntergekommen. Noch sechs Jahre zuvor hatte die Londoner Gesellschaft dem Salonlöwen gehuldigt – als brillantem Erzähler
Verfasser des skandalisierten Romans „Das Bildnis des Dorian Gray“. Doch 1895 verurteilte ihn ein Gericht wegen gleichgeschlechtlicher Unzucht zu zwei Jahren Kerker und Zwangsarbeit. Daran zerbrach Wilde. Homosexualität De Profundis gleichgeschlechtliche Unzucht |
| Weiterführende Links |
Erhältlich in folgenden Bibliotheken
|
Stadtbibliothek Innsbruck |
Anfahrt |
