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      <marc:subfield code="a">Softcover / Sachbücher/Geschichte/20. Jahrhundert (bis 1945)</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Autobiografie</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Fepolinski &amp; Waschlapski auf dem berstenden Stern</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="b">Bericht einer unruhigen Jugend</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="b">Ibera, Europ. Univ. Press</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">8. Aufl. der Orig.-Ausg.</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Angaben aus der Verlagsmeldung

Fepolinski &amp; Waschlapski auf dem berstenden Stern / von Fritz Molden

Dies ist die Geschichte einer unruhigen Jugend – zwischen dem Abendrot eines untergegangenen Reiches und dem grellen Schein des Atomzeitalters –, er­zählt von Fritz Molden, ein Bericht über sei­nen Lebenskreis und sein Erleben. In den Frieden einer Wiener patrizischen Familie hi­neingeboren – Seeleute und Generäle, Dich­ter, Pelzhändler, Beamte und Jour­na­listen sind die Vorfahren – erlebt er in den dreißiger Jahren das letzte Leuchten des alt­gol­denen Sterns. Bürgerkriege und die Kämpfe zwischen Patrioten und Natio­nal­so­zia­listen gehören zum Alltag des Jüng­lings, der 1938, nach dem Anschluss, an sich und seinen Angehörigen die Brutalität der neuen Herren erfährt. Mehrfach in Haft, rettet er sich zur Wehrmacht – Russland, Verwun­dung, Frankreich und Italien heißen die Etap­­pen. Kontakte mit dem Widerstand füh­ren dazu, dass Fritz Molden ein gewagtes Spiel beginnt, um Verbindung mit den Alli­ier­ten herzustellen. Entdeckt, flüchtet er, um dem Kriegsgericht zu entgehen, quer durch Italien in die Schweiz. Dort nimmt er Ver­bin­dung zum Schweizer Generalstab und den Alliierten auf: Er verhandelt im Namen des österreichischen Widerstands. Immer wie­­­der geht er zurück ins deutschbesetzte Europa, mit stets anderen Namen, anderen Uniformen: von der Gestapo gejagt, ein Seiltänzer ohne Netz. Es gelingt ihm, die Eini­gung der Untergrundgruppen und alli­ierte Hilfe herbeizuführen. Der Preis ist hoch: die Eltern im Gefängnis, der Bruder auf der Flucht. Doch endlich erlebt Fritz Molden die Befreiung, heimgekehrt findet er auch die Seinen wieder. Aber der Stern, der einst der ihre war, ist für immer geborsten.
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