Zwitter beim Namen nennen

Bezeichnung Wert
Titel
Zwitter beim Namen nennen
Untertitel
Intersexualität zwischen Pathologie, Selbstbestimmung und leiblicher Erfahrung
Verfasserangabe
Kathrin Zehnder
Medienart
Sprache
Person
Reihe
Verlag
Ort
Bielefeld
Jahr
Umfang
445 S.
ISBN13
978-3-8376-1398-8
Schlagwort
Annotation
Angaben aus der Verlagsmeldung Zwitter beim Namen nennen : Intersexualität zwischen Pathologie, Selbstbestimmung und leiblicher Erfahrung / von Kathrin Zehnder »Intersexualität« - Sammelbegriff für eine Reihe von Diagnosen, die das Geschlecht eines Kindes als uneindeutig bestimmen - stellt noch immer ein Tabu dar. Damit geht das Verschweigen der Existenz von intersexuellen Menschen einher: Zwitter haben keinen Namen. Der Verhandlung von Intersexualität im medizinisch- psychologischen Diskurs stellt Kathrin Zehnder den medizinkritischen Gegendiskurs gegenüber, der vor allem die frühe Zuweisung zu einem Geschlecht und die Pathologisierung von Intersexualität kritisiert. Die Studie zeigt: Selbstbestimmung in Bezug auf Körper und Fokussierung leiblicher Erfahrung statt Funktionalität können dem »Zwitter-Sein« zu einer Existenzweise verhelfen.
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