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      <marc:subfield code="a">Die Bedeutung der Bindungstheorie für den schulischen Kontext</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Erfahrungen und Erkenntnisse aus der aktiven Praxis und Forschung zeigen, daß sich Beziehungsstrukturen in den letzten 50 Jahren auf Grund einer veränderten Kindheit gewandelt haben. Populärwissenschaftler sprechen sogar von einem Beziehungsnotstand bzw. einer neuen Beziehungslosigkeit. Wird der Blick auf die Medien gerichtet, so wird deutlich, daß vielfätlige Erziehungsratgeber und Fernsehbeiträge wie z.B. die "Supernanny" Ausdruck dieser Beziehungslosigkeit sind. Denn sie zeigen eine zunehmende Alltagsüberforderung und Erziehungsverunsicherung bei den Eltern auf. Sie veranschaulichen aber v.a. auch, daß Kinder und Jugendliche der heutigen zeit häufig haltlos sind und stets nach Liebe, Anerkennung und nach ihrer Identität suchen.&lt;br/&gt;Diese Abschlußarbeit beschäftigt sich dahingehend mit der Frage, inwieweit sich veränderte Lebenswelten und insbesondere frühkindliche Bindungsverfahren auf das Beziehungsverhalten von Heranwachsenden auswirken können. Anschließend wird danach gefragt, wie Schule auf veränderte Beziehungsstrukturen reagieren kann und wie Bindungstypen gegebenenfalls verändert werdern können.</marc:subfield>
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