Erzählungen aus dem Nachlass
| Bezeichnung | Wert |
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| Titel |
Erzählungen aus dem Nachlass
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| Untertitel |
mit ausgewählten autobiographischen Dokumenten
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| Verfasserangabe |
Christine Lavant ; herausgegeben von Klaus Amann und Brigitte Strasser
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| Medienart | |
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| Person | |
| Reihe | |
| Verlag | |
| Ort |
Göttingen
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| Jahr | |
| Umfang |
827 Seiten
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| ISBN10 |
3-8353-1394-0
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| ISBN13 |
978-3-8353-1394-1
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| Schlagwort |
Wechselbälgchen
Irrenhaus Prosa kompromisslos Softcover / Belletristik/Gegenwartsliteratur (ab 1945)
Belletristik
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| Annotation |
Angaben aus der Verlagsmeldung
Erzählungen aus dem Nachlass : Mit ausgewählten autobiographischen Dokumenten / von Christine Lavant
Der vierte und abschließende Band der Werkausgabe enthält 15 Erzählungen aus dem Nachlass, die hier größtenteils erstmals gedruckt werden. Eine einzigartige Entdeckung.
Vierzig Erzählungen etwa hat Christine Lavant geschrieben, aber viele davon zu ihren Lebzeiten nie veröffentlicht. Aus Scheu, zu viel von sich preiszugeben, hielt sie den Großteil ihres Prosawerks zurück. Der vierte und abschließende Band der Werkausgabe versammelt fünfzehn Erzählungen aus dem nachgelassenen Bestand. Nur zwei davon, »Das Wechselbälgchen« und »Aufzeichnungen aus dem Irrenhaus«, sind in den letzten Jahren schon veröffentlicht worden, alle anderen werden hier erstmals gedruckt. Außerdem enthält der Band lebensgeschichtliche Dokumente wie Briefe und eine Selbstdarstellung für den Rundfunk, die nicht nur einen intimen Einblick in ihr Leben, ihr Denken und Empfinden erlauben, sondern in erstaunlichem Maße die literarischen Texte des Bandes biographisch befestigen und beglaubigen. Christine Lavant erzählt von dem, was sie am besten kennt: von verletzten Kinder- und Frauenseelen, von feinen und weniger feinen gesellschaftlichen Unterschieden, von Armut, Krankheit und Außenseitertum, von Bigotterie, Wunderglauben und von den Irrwegen religiöser Erlösungshoffnungen; aber immer wieder auch von weiblichem Begehren, vom Rebellieren und von der befreienden Kraft der Fantasie und der Liebe.
Vor allem aber erzählt sie - auch in allerhand Verkleidungen - von sich. Und sie zeigt sich dabei völlig ungeniert, schonungslos und ungeschützt.
Ihre Prosa aus dem Nachlass ist eine singuläre Entdeckung. Sie ist formal souverän, inhaltlich kompromisslos und oft unerhört komisch.
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Beigefügte Werke
Freundinnen
Berte
Das Wechselbälgchen ; Eine Mutterstube ; Natternkrönlein ; Gottes kleiner Finger
Der Taschendieb ; Bloß drei Tage
Kubinchen ; Hier setze ich meine Aufzeichnungen aus dem Irrenhaus fort
Die dunkle Wölbung meines Herzens
Honighälslein
Aufzeichnungen aus dem Irrenhaus ; Das Sieben Rosen Tuch
Mein ganzes merkbares Glück
Erhältlich in folgenden Bibliotheken
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Öffentliche Bücherei der Gemeinde Walding |
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Bücherei der Marktgemeinde Perchtoldsdorf |
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AK-Bibliothek Klagenfurt |
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Alpen Adria Mediathek Villach |
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Stadtbücherei Ried im Innkreis |
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Bibliothek der AK - Steiermark Graz |
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