Wir schlechten guten Väter

Bezeichnung Wert
Titel
Wir schlechten guten Väter
Untertitel
Warum Männer sich erfolgreich gegen Familienarbeit wehren – und warum wir das dringend ändern müssen
Verfasserangabe
Tobias Moorstedt
Medienart
Sprache
Person
Auflage
1. Auflage
Verlag
Ort
Köln
Jahr
Umfang
224 Seiten
ISBN10
3-8321-8177-6
ISBN13
978-3-8321-8177-2
Schlagwort
elterngeld
familienarbeit
kinderpflege
elternzeit
mutter sein
mehr um familie kümmern
wie werde ich ein besserer vater
wie führe ich eine gleichberechtigte beziehung
gleichberechtigte beziehung
Moderner Vater
schlechter vater
kinder erziehen gleichberechtigt
Eltern
feminismus
Care-Arbeit
guter vater sein
Gleichberechtigung
kindererziehung als mann
Kindererziehung
Kinder
Familie
papa sein
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wie erziehe ich kinder als mann
buch über vater sein
Vater
familienvater
auswirkungen patriarchat auf familie
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Geschlechtergerechtigkeit
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besserer vater werden
mehr um kinder kümmern
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Erziehung
gender gap
aufteilung
haushalt
beziehung
geburt
kind
moderne familie
demographischer wandel
soziale gerechtigkeit
arbeitsbelastung
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vater werden
buch für mann
buch für vater
soziologie
gleichberechtigt
partnerschaft
glückliche familie
mutter und vater
arbeitsteilung
geschlechtergerechtigkeitsdebatte
coronakrise
auswirkung corona auf familie
geschlechterungerechtigkeit
Softcover / Sachbücher/Natur
Technik/Natur
Gesellschaft
Annotation
Angaben aus der Verlagsmeldung Wir schlechten guten Väter : Warum Männer sich erfolgreich gegen Familienarbeit wehren – und warum wir das dringend ändern müssen Moorstedt, Väter : Warum Männer sich erfolgreich gegen Familienarbeit wehren – und warum wir das dringend ändern müssen Moorstedt, Väter : Warum Männer sich erfolgreich gegen Familienarbeit wehren – und warum wir das dringend ändern müssen / von Tobias Moorstedt Tobias Moorstedt bekennt klar: Wir sogenannten modernen Väter drücken uns um die tägliche Familienarbeit. Selbstkritisch und ehrlich erzählt er, was ihn und andere Männer davon abhält. Sein Fazit: Wir verweigern die Revolution, weil es uns einfach zu leicht gemacht wird – und im Zweifel beruft man sich auf den »Mutter-Mythos« oder die »strategische Inkompetenz«. Der Autor untersucht, wie der aktive Widerstand der Väter zusammen mit gesellschaftlichen Strukturen die alte Aufteilung zementiert. Zum Nachteil der Frauen, Kinder – und der Männer selbst. Seine Analyse kombiniert aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse, eine exklusive Studie über die Väter-Perspektive auf »Mental Load« und die Berichte von ganz unterschiedlichen Männern mit eigenen Erfahrungen des Autors, der selbst Vater zweier Kinder ist. Dieses Buch ist überfällig. Denn nachdem sich bislang vor allem Frauen mit dem Thema befasst haben, äußert sich hier endlich mal ein Mann. Plötzlich wird sichtbar, dass nicht nur Frauen unter der Unvereinbarkeit von Beruf und Karriere leiden und wie schwer es auch für Männer ist, den Fesseln des Patriarchats zu entkommen.