Die Möglichkeit einer Insel
| Bezeichnung | Wert |
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| Titel |
Die Möglichkeit einer Insel
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| Verfasserangabe |
Michel Houellebecq ; aus dem Französischen von Uli Wittmann
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| Medienart | |
| Sprache | |
| Person | |
| Verlag | |
| Ort |
Köln
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| Umfang |
442 Seiten
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| ISBN10 |
3-8321-6365-4
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| ISBN13 |
978-3-8321-6365-5
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| Schlagwort |
Gentechnologie
Zukunft Dystopie Elementarteilchen Entmenschlichung
Ewigkeit
Gesellschaft Insel Klon Klonen Kritik Menschsein Neo-Mensch Paris Plattform Postapokalypse Roman Science Fiction Unsterblichkeit Unterwerfung Würde Charlie Hebdo Frankreich Französische Literatur Klone Romane & Erzählungen Fiktionale Darstellung Erzählende Literatur: Gegenwartsliteratur ab 1945 |
| Annotation |
Angaben aus der Verlagsmeldung
Die Möglichkeit einer Insel La possibilité d'une île / von Michel Houellebecq
Nur archaisch lebende Wilde bleiben nach der Klimakatastrophe vom Menschengeschlecht übrig. Und auch der Neo-Mensch hat überlebt – geklont und unsterblich. Daniel24 ist ein Neo-Mensch der vierundzwanzigsten Generation, der auf seinen genetischen Prototyp Daniel1 zurückblickt. Dieser Daniel1 war ein Mensch unserer Gegenwart: Er war Komiker und zynisch-scharfer Beobachter einer Gesellschaft, die längst alle Tabus gebrochen hatte. Aber sein Leben mit der schönen Isabelle war ihm nicht genug …
In ›Die Möglichkeit einer Insel‹ befreit sich Michel Houellebecq von der Gegenwart und liefert den radikalen Entwurf einer Zukunft, in der sich die Menschheit selbst erledigt hat.
'Houellebecq ist etwas Seltenes gelungen: die poetische Beschwörung einer unmittelbar drohenden Entmenschlichung.' ECKHART NICKEL, WELT AM SONNTAG
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Erhältlich in folgenden Bibliotheken
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