Herz aus Stacheldraht

Bezeichnung Wert
Titel
Herz aus Stacheldraht
Untertitel
Eine Kriegsreporterin über verlorene Menschlichkeit und die Doppelmoral des Westens
Verfasserangabe
Sophia Maier
Medienart
Sprache
Person
Verlag
Ort
München
Jahr
Umfang
336 Seiten
ISBN10
3-8312-0646-5
ISBN13
978-3-8312-0646-9
Schlagwort
Softcover / Sachbücher/Politik
Gesellschaft
Wirtschaft/Gesellschaft
Kriegsreportage
Kriegsjournalismus
Kriegsreporterin
Krisenberichterstattung
Kriegsberichterstattung
Journalismus in Kriegsgebieten
Flüchtlingskrise
Flucht und Vertreibung
Kriegsflüchtlinge
Menschenrechte
Afghanistan Krieg
Syrien Krieg
Ukraine Krieg
Geflüchtete in Europa
Geflüchtetenlager Libanon
Griechenland Flüchtlingslager
Taliban Machtübernahme
Westjordanland Konflikt
Menschenrechtsverletzungen weltweit
Kriegsfolgen
Doppelmoral des Westens
Westliche Werte im Krieg
Europas Verantwortung
Politische Heuchelei
Krieg und Medien
Wahrheit im Journalismus
Unbequeme Wahrheiten
Humanitäre Hilfe
Zivilcourage
Engagement für Geflüchtete
Gesellschaftskritisches Buch
Buch über Flucht
Buch über Migration
Emotionaler Erfahrungsbericht
Plädoyer für Menschlichkeit
Hoffnung im Krieg
Bewegendes Sachbuch
Buch über Kriegserfahrungen
Zeitgeschehen & Politik
Globales Unrecht
Sophia Maier RTL
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Kriegsreporter Deutschland
Journalistinnen im Krieg
Reporter aus Krisengebieten
Ausgezeichneter Journalismus
Bestseller Sachbuch
Reportagebuch 2025
Politisches Buch 2025
Flüchtlingskrise Europa 2025
Annotation
Das Buch der Kriegsreporterin und preisgekrönten Journalistin Menschenrechte und Völkerrecht geraten ins Wanken – nicht irgendwo, sondern hier, vor unseren Augen. Statt für werteorientierte Politik einzustehen, setzt der Westen auf Wegsehen, Abschreckung und Mauern. In Zeiten zunehmender Kälte und Verrohung werden Geflüchtete zu Zahlen – ihr Menschsein, ihr Schmerz, ihr Träume verschwinden in Statistiken. Sophia Maier reist dorthin, wo die Geschichten der Betroffenen beginnen: nach Syrien, Afghanistan, Palästina, in den Libanon, die Ukraine und an die Ränder Europas. Sie hört zu, fragt nach – mit Empathie und Respekt. Ihre Begegnungen erzählen von Schmerz und Verlust, aber auch von Würde, Widerstandskraft und Hoffnung – und davon, wo die blinden Flecken westlicher Politik liegen. Denn die Schicksale, denen sie begegnet, stehen nicht isoliert im Raum. Sie werden von Ländern wie Deutschland mitverursacht. Ein eindrucksvolles Protokoll unserer Zeit – und eine Erinnerung daran, dass Mitmenschlichkeit kein Ideal ist, sondern konkretes Handeln. Es liegt an uns, ob wir uns dagegen oder dafür entscheiden.