Alkoholprävention in Erziehung und Unterricht

Bezeichnung Wert
Titel
Alkoholprävention in Erziehung und Unterricht
Verfasserangabe
H. Peter Tossmann/Norbert H. Weber (Hg.). Mit einem Vorw. von Sabine Bätzing
Medienart
Sprache
Person
Reihe
Reihenvermerk
Bd. 2
Auflage
2., völlig neue Aufl.
Verlag
Ort
Herbolzheim
Jahr
Umfang
327 S.
ISBN13
978-3-8255-0701-5
Schlagwort
Annotation
Angaben aus der Verlagsmeldung Alkoholprävention in Erziehung und Unterricht 1. Auflage 2001: Alkoholprävention in Erziehung und Unterricht (Centaurus Verlag, ISBN 3-8255-0008-X) Die Drogenbeauftragte der Bundesregierung kommt in ihrem „Drogen- und Suchtbericht“ von 2006 zu der Feststellung, dass der Pro-Kopf-Konsum reinen Alkohols in Deutschland mit 10,1 Litern pro Jahr im internationalen Vergleich als hoch gilt. Mehr als 10 Millionen Menschen trinken Alkohol in gesundheitlich riskanter Weise. 1,6 Millionen Menschen gelten als alkoholabhängig. Über 40.000 alkoholbedingte Todesfälle sind pro Jahr zu verzeichnen. Vor dem Hintergrund zahlreicher Alkoholexzesse unter Jugendlichen („Flatratetrinken“) appelliert die Bundesdrogenbeauftragte, jungen Menschen einen zurückhaltenden, maßvollen Konsum vorzuleben. Mit diese 2. aktualisierten und stark erweiterten Auflage präsentieren Herausgeber und Autoren einen weiteren Beitrag zur „Alkoholprävention in Erziehung und Unterricht“. Adressaten sind mit Erziehungsaufgaben befasste Personen, vor allem Lehrerinnen und Lehrer, denen unter fachspezifischer Perspektive pädagogisch-didaktische Handlungsmöglichkeiten angeboten werden. Die Themenkomplexe widmen sich den theoretischen Grundlagen, die eine gezielte Alkoholprävention rechtfertigen, der schulischen Alkoholprävention sowie außerschulischen pädagogische Lernorten, wie Familie, Kindergarten oder Internet. Abschließend werden Beispiele suchtpräventiver Maßnahmen in drei ausgewählten Nachbarländern – Österreich, Schweiz und Polen – aufgezeigt. „Verantwortungsvoller Umgang mit Alkohol muss gelernt werden. Ein wichtiger Ort für dieses Erziehungsziel ist – neben dem Elternhaus und den Freizeitvereinen – die Schule. Doch Alkohol ist ein Querschnittsthema: Es kann im Biologie-, Gesellschaftskunde-, Chemieunterricht, aber auch in vielen anderen Fächern beleuchtet werden. Ich begrüße es außerordentlich, dass sich die vorliegende Publikation dieses Themas annimmt und hoffe, dass sie von vielen Verantwortlichen gelesen wird und die Erkenntnisse Eingang in die Praxis finden.“ (Sabine Bätzing, Die Drogenbeauftragte der Bundesregierung)
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