Anti Freud
| Bezeichnung | Wert |
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| Titel |
Anti Freud
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| Untertitel |
die Psychoanalyse wird entzaubert
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| Verfasserangabe |
Michel Onfray. Aus dem Franz. von Stephanie Singh
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| Medienart | |
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| Person | |
| Auflage |
1. Aufl.
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| Verlag | |
| Ort |
München
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| Jahr | |
| Umfang |
539 S.
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| ISBN13 |
978-3-8135-0408-8
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| Schlagwort | |
| Annotation |
Angaben aus der Verlagsmeldung
Anti Freud : Die Psychoanalyse wird entzaubert Le crépuscule d'une idole / von Michel Onfray
Eine Brandschrift gegen Freud
Verdrängung, Sublimierung der Triebe, Ödipuskomplex, der ganze Freud: von Wissenschaft keine Rede. Die Psychoanalyse: wahr und gültig nur für eine einzige Person – Sigmund Freud selbst. Michel Onfray, der große Radikale unter den Denkern der Gegenwart, sieht Freud als Schamanen und Stifter einer mächtigen Religion und entlarvt dessen Vermächtnis als »großartiges Märchen« und kollektive Wahnvorstellung, der alle erliegen.
Freuds Doktrin vom Unbewussten und von den körperlichen Bedürfnissen (vulgo: den Trieben) hat eine ganze Zivilisation verführt. Kein gesellschaftliches Thema kann ohne Psychologisierung auskommen, nur zu gern bietet sich die Psychoanalyse als »wissenschaftliche« Erklärung an. Doch weder dachte Freud wissenschaftlich, noch heilte er, noch befreite er die Sexualität, so der französische Philosoph Michel Onfray. In einer furios geschriebenen »Gegenbiographie«, die in Frankreich einen Skandal auslöste und zum Nr.-1-Bestseller wurde, entzaubert Onfray die Psychoanalyse als das autobiographische Abenteuer eines einzelnen Mannes, der seine Bedürfnisse zur wissenschaftlichen Grundlage machte. Er demontiert den Freudismus als schamanisches Vermächtnis eines reaktionären Frauenhassers und postmodernen Hexenmeisters aus Wien.
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| Weiterführende Links |
Erhältlich in folgenden Bibliotheken
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