Elchtest für das Weihnachtsfest
| Bezeichnung | Wert |
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| Titel |
Villa Wundergold
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| Untertitel |
Roman
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| Verfasserangabe |
Christoph Zielinski
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| Medienart | |
| Sprache | |
| Person | |
| Auflage |
1. Auflage
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| Verlag | |
| Ort |
S.l.] @
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| Jahr | |
| Umfang |
220 Seiten
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| ISBN10 |
3-8000-8103-2
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| ISBN13 |
978-3-8000-8103-5
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| Schlagwort | |
| Annotation |
Ja, dieses Buch ist schwer zu lesen – und gerade deshalb notwendig, um jeder Verharmlosung von Gewalt, Machtmissbrauch und autoritärem Denken entgegenzutreten.
Ein eindrucksvoller Roman über Familie, Verfolgung und das Überleben in einer zerfallenden, von Gewalt beherrschten Welt.
Drei Brüder treffen sich im Galizien der 1930er-Jahre in der „Villa Wundergold“, einem Ort scheinbarer Sicherheit. Mit dem Einmarsch deutscher und sowjetischer Truppen 1939 zerbricht diese Welt.
Voneinander getrennt zur Flucht gezwungen, führen ihre Wege durch ein zerstörtes Europa: von Polen nach Italien, in einen Gulag der Sowjetunion, nach England, Deutschland und schließlich nach Österreich.
Ihre Geschichten erzählen von Verlust, Gewalt, Entwurzelung und vom unbedingten Willen zu überleben.
Der bewegende Roman verbindet historische Realität und persönliche Schicksale.
Ein eindringliches Plädoyer für Humanität!
„Der Mensch ist im Guten wie im Bösen frei in seinen Entscheidungen. Das menschliche Gute muss allerdings vor dem ebenso menschlichen Bösen geschützt werden. Dazu sind wir nicht nur, aber besonders in herausfordernden Zeiten verpflichtet.“ - Christoph Zielinski
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| Weiterführende Links |
Erhältlich in folgenden Bibliotheken
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Bücherei der Marktgemeinde Perchtoldsdorf |
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