Klimt/Schiele/Kokoschka und die Frauen

Bezeichnung Wert
Titel
Klimt/Schiele/Kokoschka und die Frauen
Verfasserangabe
herausgegeben von Agnes Husslein-Arco, Jane Kallir und Alfred Weidinger ; Belvedere ; Übersetzung Englisch/Deutsch: Michaela Alex, Susanne Eder
Medienart
Sprache
Person
Verlag
Ort
München
Umfang
239 Seiten
ISBN10
3-7913-5495-7
ISBN13
978-3-7913-5495-8
978-3-902805-79-9
978-3-7913-5494-1
978-3-902805-80-5
Schlagwort
Annotation
Angaben aus der Verlagsmeldung Klimt/Schiele/Kokoschka und die Frauen Die „Frauenfrage“ im Wien des frühen 20. Jahrhunderts Wie nähern sich die drei berühmtesten Maler der Wiener Moderne diesem Thema? Porträts, Akte, Mutter & Kind, Paare. Im frühen 20. Jahrhundert wurde die traditionelle Beziehung zwischen den Geschlechtern durch eine Reihe von sozialen, ökonomischen und philosophischen Veränderungen herausgefordert. Vor allem die beginnende Entwicklung in Richtung Geschlechtergleichheit provozierte vehemente Gegenargumente. Auf der anderen Seite kann sexuelle Befreiung jedoch als ein gemeinsames Ziel angesehen werden, da sowohl Männer als auch Frauen den moralischen Tabus des 19. Jahrhunderts entkommen wollten. Der damals allgemein als „Frauenfrage“ bezeichneten Thematik näherten sich Gustav Klimt, Egon Schiele und Oskar Kokoschka – die drei bedeutendsten Maler der Wiener Moderne – auf verschiedenen, wenn auch sich überschneidenden Wegen. Unterschiede und Gemeinsamkeiten sind Thema dieser Publikation, und so werden neue Einblicke in die Beziehungen zwischen den Geschlechtern im frühen 20. Jahrhundert sowie die Ursprünge der modernen sexuellen Identität erarbeitet.
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