Die Krisenschaukel
| Bezeichnung | Wert |
|---|---|
| Titel |
Die Krisenschaukel
|
| Untertitel |
Staatsverschuldung macht arbeitslos macht noch mehr Staatsverschuldung mach tnoch mehr Arbeitslose
|
| Medienart | |
| Person | |
| Verlag | |
| Ort |
München
|
| Jahr | |
| Umfang |
248 S.
|
| ISBN10 |
3-7844-7389-X
|
| Schlagwort | |
| Annotation |
Paul C. Martin betreibt in seinem neuen Buch Ursachenforschung zur Frage, warum die Zahl der Arbeitslosen langfristig immer weiter ansteigen und warum die Kluft zwischen Arm und Reich immer tiefer wird. Er stellt dazu fest: Das Übel unserer Zeit, das Staat und Gesellschaft immer mehr vergiftet und schließlich zu vernichten droht, ist die vorhandene Staatsverschuldung. Sie hat sich immer gigantischer aufgetürmt und dadurch immer höhere "arbeitslose Einkommen" geschaffen. Martin fordert, die Rolle des Staates in der Wirtschaft völlig neu zu definieren. Basierend auf der Wirtschaftstheorie des Debitismus, die Wirtschaften nicht als Tauschvorgang, sondern als aus Schuldendruck resultierendem Zwang begreift, fordert er einen kompletten Abbau jeglicher Staatsverschuldung, notfalls durch Enteignung der Inhaber von Forderungen gegen den Staat, dazu ein Verbot staatlicher Kreditaufnahme auf dem Kapitalmarkt sowie eine Maximierung privaten Eigentums als Basis eines Neuanfangs.
|
Erhältlich in folgenden Bibliotheken
|
Robert-Jungk-Bibliothek für Zukunftsfragen Salzburg |
Anfahrt |
