Van Dyck
| Bezeichnung | Wert |
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| Titel |
Van Dyck
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| Untertitel |
Gemälde von Anthonis van Dyck
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| Verfasserangabe |
Bayerische Staatsgemäldesammlungen, München ; herausgegeben von Mirjam Neumeister ; mit Beiträgen von Bernhard Maaz [und 11 weiteren
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| Medienart | |
| Sprache | |
| Person | |
| Verlag | |
| Ort |
München
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| Umfang |
419 Seiten
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| ISBN10 |
3-7774-3336-5
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| ISBN13 |
978-3-7774-3336-3
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| Schlagwort | |
| Annotation |
Angaben aus der Verlagsmeldung
Van Dyck : Gemälde von Anthonis van Dyck
Van Dycks Anfänge in Antwerpen standen im Zeichen des gleichermaßen bewunderten wie übermächtigen Peter Paul Rubens. Seine Historien zeugen von intensiver Auseinandersetzung, aber auch von zähem Ringen mit dem Vorbild. Erst in Italien, unter dem Einfluss von Tizian und Tintoretto, erlebte er seinen Befreiungsschlag. Insbesondere die Bildnisse aus der zweiten Antwerpener Zeit künden mit ihrer Sensibilität und stofflichen Sinnlichkeit von einer Neuorientierung und der Geburt eines Erfolgsmodells. Anhand des hochkarätigen Bestandes der Alten Pinakothek und ausgewählter Leihgaben blickt der Band van Dyck über die Schulter. Aktuelle Untersuchungsergebnisse und Detailaufnahmen lassen den Leser an der Arbeitsweise eines der gefragtesten Barockmaler teilhaben.
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| Weiterführende Links |
Erhältlich in folgenden Bibliotheken
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Stadtbibliothek Innsbruck |
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