Sucht zwischen Krankheit und Willensschwäche
| Bezeichnung | Wert |
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| Titel |
Sucht zwischen Krankheit und Willensschwäche
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| Verfasserangabe |
Robert Bauer
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| Medienart | |
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| Person | |
| Reihe | |
| Reihenvermerk |
2
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| Verlag | |
| Ort |
Tübingen
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| Jahr | |
| Umfang |
231 S.
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| ISBN13 |
978-3-7720-8471-3
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| Schlagwort | |
| Annotation |
Angaben aus der Verlagsmeldung
Sucht zwischen Krankheit und Willensschwäche / von Robert Bauer
Abhängige sind in ihrem Alltag der Etikettierung
ihrer Problematik als Krankheit oder
Willens schwäche ausgesetzt. Dies gilt umso
stärker während einer Therapie. Denn die
verschiedenen in der Suchthilfe involvierten
Professionen gestalten den therapeutischen
Prozess mit. Wie denken die professionellen
MitarbeiterInnen über Abhängigkeit? Hat ihr
Suchtverständnis überhaupt Einfluss auf ihre
therapeutischen Entscheidungen? Und
können Ab hängige Schuld für einen Rückfall
tragen, selbst wenn man die Sucht als
Krankheit sieht? Wenn ja, wie sollten
Professionelle dann mit der Schuld frage in
der Behandlung umgehen?
Diesen Fragen widmet sich die vorliegende
Arbeit. Ausgehend von einer internationalen
Übersicht über theoretische und empirische
Arbeiten zum Suchtverständnis werden
Forschungsergebnisse zum Einfluss des
Suchtverständnisses auf die therapeutische
Entscheidungen von Professionellen
vorgestellt und besprochen. Dabei wird
erstmalig der Forschungstand zum
Suchtverständnis professioneller MitarbeiterInnen
in der deutschen Suchthilfe gesichtet
und profes sionsübergreifend erhoben.
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| Weiterführende Links |
Erhältlich in folgenden Bibliotheken
|
Institut Suchtprävention Promente OÖ Linz |
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