Hägar, der Schreckliche
| Bezeichnung | Wert |
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| Titel |
Hägar, der Schreckliche
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| Verfasserangabe |
von Dik Browne ; Übersetzung aus dem Amerikanischen und Vorwort von Michael Bregel
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| Medienart | |
| Sprache | |
| Person | |
| Auflage |
1. Aufl.
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| Verlag | |
| Ort |
Köln
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| Jahr | |
| Umfang |
320 S.
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| ISBN10 |
3-7704-3857-4
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| ISBN13 |
978-3-7704-3857-0
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| Schlagwort | |
| Annotation |
Angaben aus der Verlagsmeldung
Hägar der Schreckliche Gesamtausgabe 26 : Tagesstrips 2010 bis 2012 / von Dik Browne
Üppige Mahlzeiten, Bier im Krug und ein erklecklicher Raubzug: eigentlich braucht dieses zottelige nordische Mannsbild nicht viel zum Glücklichsein. Dass dieser Idealzustand dann doch vergleichsweise selten erreicht wird, geschweige denn von Dauer ist, liegt an verschiedensten Faktoren, die selbst ein solch gestandener Barbar mit Hörnerhelm, markanter Nase und verwegenem Bärenfell nicht beeinflussen kann. Tatsächlich kann das Leben eines Wikingers mitunter echt hart sein! Da schlägt der Nachwuchs aus der Art, die Frau führt ein strenges Regiment und nicht einmal der Hund will ordentlich apportieren! Zum Glück gibt es Mittel und Wege, diesem drögen Dasein zu entrinnen, wenigstens für einen kurzen Moment. Da wird der Gang in die Kneipe zum Ritual, denn Bier schmeckt immer und hilft viel. Oder ab und an in See stechen. Plündern, rauben, brandschatzen – das volle Programm!
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