Das stärkere Geschlecht
| Bezeichnung | Wert |
|---|---|
| Titel |
Das stärkere Geschlecht
|
| Untertitel |
warum Frauen genetisch überlegen sind
|
| Verfasserangabe |
Dr. Sharon Moalem ; Übersetzung: Ursula Pesch, Antoinette Gittinger
|
| Medienart | |
| Sprache | |
| Person | |
| Reihe | |
| Auflage |
1. Auflage
|
| Verlag | |
| Ort |
München
|
| Jahr | |
| Umfang |
288 Seiten
|
| ISBN10 |
3-7423-1187-5
|
| ISBN13 |
978-3-7423-1187-0
|
| Schlagwort |
Frau
Frauen Mann Männer Geschlecht
Geschlechter
Forscher Wissenschaftler Genetik Genetiker genetisch Gene medizin medizinisch überlegen Überlegenheit überlegen sein widerstandsfähig widerstandsfähiger erklärung erklären Wissenschaft therapie Behandlung Forschung forschen Studie Studien belegt Beleg belegen robust robustheit robuster gesund gesünder gesundheit anders sein ungleich ungleichheit vorteil vorteilhaft medizinforschung anwendung anwenden medikament medikamente medikamentenforschung krankheit krankheiten ursache ursachen symptom symptome krankheitssymptom krankheitssymptome krank sein alt alter leben langes leben umgang umgehen voraussetzung körperlich physisch körper neurowissenschaft neurowissenschaftler krankheit symptome verschieden verschiedene verschiedenes verschieden synonym anders ausprägung merkmal merkmale grund gründe behandeln bekämpfen beheben helfen fokus fokussieren umdenken verstehen verständnis biologie männlich weiblich ergebnis Softcover / Sachbücher/Politik Gesellschaft Wirtschaft/Gesellschaft |
| Annotation |
Angaben aus der Verlagsmeldung
Das stärkere Geschlecht : Warum Frauen genetisch überlegen sind / von Sharon Moalem
Frauen leben länger als Männer. Frauen haben ein stärkeres Immunsystem. Frauen sind weniger anfällig für Entwicklungsstörungen, sehen die Welt in einer größeren Farbvielfalt und sind widerstandsfähiger gegen Krebs. Frauen sind in jedem Lebensabschnitt einfach stärker als Männer. Aber warum? Der renommierte Neurogenetiker Dr. Sharon Moalem nimmt uns mit auf eine faszinierende Entdeckungsreise zu den Ursachen der genetischen Überlegenheit des weiblichen Geschlechts. Er legt überzeugend dar, um wie viel erfolgreicher unsere männerzentrierte Medizin sein könnte, wenn sie diese Erkenntnisse in Therapie und Forschung berücksichtigen würde.
|
| Weiterführende Links |
Erhältlich in folgenden Bibliotheken
|
Alpen Adria Mediathek Villach |
Anfahrt |
