Der betrogene Patient
| Bezeichnung | Wert |
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| Titel |
Der betrogene Patient
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| Untertitel |
ein Arzt deckt auf, warum Ihr Leben in Gefahr ist, wenn Sie sich medizinisch behandeln lassen
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| Verfasserangabe |
Dr. med. Gerd Reuther
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| Medienart | |
| Sprache | |
| Person | |
| Auflage |
Originalausgabe, 1. Auflage
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| Verlag | |
| Ort |
München
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| Jahr | |
| Umfang |
398 Seiten
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| ISBN10 |
3-7423-0071-7
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| ISBN13 |
978-3-7423-0071-3
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| Schlagwort |
Arzt
Patient Therapie Gesundheitswesen Kritik
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| Annotation |
Angaben aus der Verlagsmeldung
Vertraue nur dem Zweifel : Ein Arzt deckt auf, was im Medizinbetrieb schiefläuft - und wie Sie sich vor Fehlbehandlungen schützen können / von Gerd Reuther
Nie waren die Heilungsversprechen größer und die Wartezimmer voller als heute, und doch ist die ärztliche Behandlung zu unserer häufigsten Todesursache geworden. Wer den Therapieempfehlungen der Mediziner rückhaltlos vertraut, schadet sich häufiger, als er sich nützt. Überdiagnosen und unnötige Therapien prägen die medizinische Unvernunft. Dabei wäre die Entscheidung, ob man überhaupt behandeln soll, viel wichtiger als die Frage, welche Behandlung man wählt.
Schonungslos ehrlich seziert Gerd Reuther, Facharzt für Radiologie mit 30 Jahren Erfahrung, seinen Berufsstand. Er deckt auf, dass medizinische Versorgung häufig nicht auf das Wohlergehen der Patienten abzielt und auf wissenschaftlicher Evidenz basiert, sondern in erster Linie die Kasse der Kliniken und Praxen füllen soll. Aber seine Abrechnung ist nicht hoffnungslos, denn er zeigt auch für medizinische Laien leicht verständlich auf, wie eine neue, bessere Medizin aussehen könnte: Sie müsste mit einer anderen Vergütung medizinischer Dienstleistungen beginnen, das Wohl des Patienten in den Mittelpunkt stellen und das Geld dürfte nicht mehr über Leben und Tod bestimmen – Ethik statt Monetik.
Mit der Expertise eines Mediziners geschrieben, verliert das Buch trotzdem nie den Patienten aus dem Blick. Durch seine präzise Analyse der herrschenden Verhältnisse über alle medizinischen Disziplinen hinweg wird es zu einer Überlebensstrategie für Kranke, die ihr Leid nicht durch Medizin vergrößern wollen.
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