"Bloody Mary" - Maria I. Tudor
| Bezeichnung | Wert |
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| Titel |
"Bloody Mary" - Maria I. Tudor
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| Untertitel |
eine Biografie
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| Verfasserangabe |
Marita A. Panzer
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| Medienart | |
| Sprache | |
| Person | |
| Verlag | |
| Ort |
Wiesbaden
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| Umfang |
215 Seiten, 32 ungezählte Seiten Tafeln
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| ISBN10 |
3-7374-1321-5
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| ISBN13 |
978-3-7374-1321-3
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| Schlagwort |
Maria
Anglikanischen Staatskirche Anglikanismus Anglo-Katholizismus Anna von Kleve
Anne Boleyn
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| Annotation |
Angaben aus der Verlagsmeldung
Mary Tudor : Bloody Mary – Eine Biografie / von Marita A. Panzer
Die Besteigung des Thrones durch Maria Tudor war das erstaunlichste und überraschendste Ereignis in der englischen Geschichte des 16. Jahrhunderts. Aus der unehelich gemachten und ins Abseits gedrängten Tochter Heinrich VIII. wurde die erste regierende und gekrönte Königin Englands. Jahrhundertelang erinnerte England die katholische Maria Tudor nur als 'Bloody Mary', denn der Tenor der englischen Geschichtsschreibung war protestantisch. Auch stand Marias Politik der katholischen Restauration, d. h. die Loslösung von Rom und den sich festigenden Protestantismus (Anglikanismus). Marias glücklose Ehe mit Philipp von Spanien und der Verlust von Calais taten ein Übriges, um ihre Regierungszeit als Königin zu schmähen. Maria war jedoch eine mutige Frau. Sie vermochte sich zu behaupten gegenüber ihrem tyrannischen Vater Heinrich VIII., der sie in die Illegitimität trieb, gegenüber ihren Stiefmüttern, die sie – wie Anna Boleyn – demütigten, sowie gegenüber ihrem königlichem Halbbruder Eduard VI., der sie bevormunden und isolieren wollte. Schließlich erkämpfte sich Maria 1553 die Krone Englands und wurde zur ersten Tudor-Herrscherin auf Englands Thron. Marita A. Panzer wirft in ihrer Biografie ein neues Licht auf 'Bloody Mary' und zeigt eine Frau und Königin, die sich in einer von Männern dominierten Welt zu bewähren wusste.
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| Weiterführende Links |
Erhältlich in folgenden Bibliotheken
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Bücherei der Marktgemeinde Perchtoldsdorf |
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