Fremde und Fremdsein in der Antike

Bezeichnung Wert
Titel
Fremde und Fremdsein in der Antike
Untertitel
Über Migration, Bürgerrecht, Gastfreundschaft und Asyl bei Griechen und Römern
Verfasserangabe
Holger Sonnabend
Medienart
Sprache
Person
Auflage
1. Auflage
Verlag
Ort
Wiesbaden
Jahr
Umfang
304 Seiten
ISBN10
3-7374-1168-9
ISBN13
978-3-7374-1168-4
Schlagwort
Annotation
Angaben aus der Verlagsmeldung Fremde und Fremdsein in der Antike : Über Migration, Bürgerrecht, Gastfreundschaft und Asyl bei Griechen und Römern / von Holger Sonnabend Die Geschichte bietet zu den Themen »Fremde« und »Fremdsein« ein großes Reservoir an Erlebnissen, Erfahrungen, Erkenntnissen, Erfolgsgeschichten und Problemfällen. Das gilt auch und besonders für die Antike. Sie ist für uns das »nächste Fremde« (Uvo Hölscher), nicht im zeitlichen, sondern im kulturellen und mentalen Sinn: fremd genug, um unsere Denkgewohnheiten infrage zu stellen, und nahe genug, um für uns auch heute noch von Bedeutung zu sein. Das Buch stellt kompakt, anschaulich und fundiert recherchiert dar, wie die uns kulturell und mental so nahestehenden Menschen der Antike mit Fremden umgegangen sind. Dabei ergibt sich ein breites Spektrum an Sichtweisen und Einstellungen, das von Verfolgung, Vertreibung und Ausgrenzung bis zu Toleranz und Integration reicht. Inhaltlich konzentriert sich das Buch auf die Griechen und Römer, mit einem zeitlichen Bogen, der sich vom achten Jahrhundert v. Chr., der Frühzeit der Griechen, bis zum fünften Jahrhundert n. Chr., dem Ende des Weströmischen Reiches, erstreckt.