Ich war eine Ärztin in Auschwitz

Bezeichnung Wert
Titel
Ich war eine Ärztin in Auschwitz
Verfasserangabe
Gisella Perl
Medienart
Sprache
Person
Verlag
Ort
Wiesbaden
Jahr
Umfang
192 Seiten
ISBN10
3-7374-1154-9
ISBN13
978-3-7374-1154-7
Schlagwort
Ich war eine Ärztin in Auschwitz
Perl
Gisella
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Folter
Tod
Widerstand
Abtreibung
sadistisch
Menschenwürde
Bestialität
Nazi-Regime
jüdisch
Sighet
Konzentrationslager
Schwangerschaftsabbruch
USA
Mount Sinai Hospital
New York
Israel
Dr. Andrea Rudorff
Geschichte
Polonistik
KZ
Groß-Rosen
Todesmärsche
Verfolgung
Ermordung
nationalsozialistisch
Deutschland
1933– 1945
Klaudia Ruschkowski
Dr. Perl
Eleanor Roosevelt
Der Engel von Auschwitz
Jerusalem
Solidarität
Zeugenbericht
Out of the Ashes
Softcover / Sachbücher/Geschichte/20. Jahrhundert (bis 1945)
Annotation
Angaben aus der Verlagsmeldung Ich war eine Ärztin in Auschwitz / von Gisella Perl »Niemand, der lebend aus einem deutschen Vernichtungslager herauskam, wird je das Bild vergessen, das uns in Auschwitz empfing. Wie große, schwarze Wolken hing der Rauch des Krematoriums über dem Lager.« Gisella Perl Nur drei Jahre nach ihrer Befreiung veröffentlichte die jüdische Frauenärztin Gisella Perl einen Bericht von ihrer Internierung in Auschwitz. Im Mai 1944 wurde sie im Rahmen der Judendeportationen aus Ungarn und den ungarisch besetzten Gebieten mit ihrer Familie nach Auschwitz-Birkenau deportiert. Als Gynäkologin wurde sie als Lagerärztin im Frauenlager eingesetzt. Die Aufgaben, die auf sie zukamen, widersprachen jeglichen humanen und medizinischen Werten. Die menschenverachtenden Experimente des Lagerarztes Josef Mengele unter anderem an schwangeren Frauen waren Folter und führten zu qualvollem Tod. Perl leistete Widerstand, indem sie die Frauen durch heimliche Abtreibungen vor den sadistischen Übergriffen bewahrte. Präzise beschreibt sie das unentwegte Ringen um Menschenwürde angesichts der perfiden Bestialität des Nazi-Regimes.