Schuld und Sühne
| Bezeichnung | Wert |
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| Titel |
Schuld und Sühne
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| Untertitel |
Roman
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| Verfasserangabe |
Fjodor Dostojewski ; aus dem Russischen von Hermann Röhl
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| Medienart | |
| Sprache | |
| Person | |
| Reihe | |
| Auflage |
Dünndruckausgabe
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| Verlag | |
| Ort |
Köln
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| Jahr | |
| Umfang |
799 Seiten
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| ISBN10 |
3-7306-0797-9
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| ISBN13 |
978-3-7306-0797-8
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| Schlagwort |
Geschichte 1865
Mörder Sühne Sankt Petersburg Russland
Raskolnikow
Moral Mord Armut Dostojewski Schuld und Sühne Verbrechen und Strafe Fjodor Fjodor Michailowitsch Dostojewski Fjodor M. Dostojewskij Die Brüder Karamasow Der Spieler Weiße Nächte Aufzeichnungen aus dem Kellerloch Roman Rodion Raskolnikow erlaubtes Verbrechen wertlose Person Gewissen Unschuld Schuld außergewöhnliche Menschen gewöhnliche Menschen Softcover / Belletristik/Hauptwerk vor 1945 Fiktionale Darstellung Erzählende Literatur: Hauptwerk vor 1945 |
| Annotation |
Angaben aus der Verlagsmeldung
Schuld und Sühne / von Fjodor Dostojewski
Unter den fünf meisterhaften Romanen des großen russischen Dichters ist »Schuld und Sühne« neben »Die Brüder Karamasow« der wohl berühmteste und wirkungsmächtigste. In berauschender Sprache und ergreifenden Bildern erzählt der »größte Kriminalroman aller Zeiten« (Thomas Mann) die atemberaubende Geschichte des mittellosen Studenten Raskolnikow, der in fortschrittsgläubiger Verblendung einen Doppelmord begeht – und daran zerbricht. Er, der Verbrecher, sehnt sich fortan nach Strafe, um seine Untat zu sühnen, doch wahrhafte Rettung verspricht ihm allein seine Liebe zu der Prostituierten Sonja.
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Erhältlich in folgenden Bibliotheken
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Öffentliche Bücherei der Marktgemeinde Ilz |
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Stadtbücherei Wels |
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