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      <marc:subfield code="b">der frivole Charme der Brückenstadt</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Stadt-, Sprach- und Genussführer: Streifzüge in die fremde Nachbarschaft. (EL)      Cornelius Hell ist kein um Sachlichkeit und Distanz bemühter Reisebegleiter, er wartet mit einer Fülle an persönlichen Erfahrungen und Zugängen auf. Mit der Sorge um die politische Entwicklung im Land und der Empörung über rassistische Tendenzen hält er ebenfalls nicht hintan. Sein Budapest ist natürlich auch die schöne Stadt der Brücken mit dem imposanten Burgberg, aber der Autor bietet viel mehr als gängige Tourismusbilder: Er genießt die Stadt als Flaneur, der Eindrücke notiert. Er dringt ein ins Gedächtnis der Stadt, besucht Museen und stellt - auch unangenehme - historische Zusammenhänge her. Durch seine Tätigkeit als Rundfunkjournalist und Literaturkritiker ist sein Blick besonders geschärft für die Wirklichkeitsdarstellungen der ungarischen AutorInnen, die er immer wieder zitiert.  Natürlich kommt er um das Thema Essen und Trinken nicht herum, Gulasch und Fischsuppe und damit verbundene soziale Rituale und Feiern werden wie andere Besonderheiten vorgestellt und gewürdigt. Ein höchst interessantes Kapitel widmet Hell der ungarischen Sprache, deren Besonderheiten er kenntnisreich vermittelt. - Sehr gerne empfohlen zur Reisevorbereitung, aber auch als interessante, erhellende und anschauliche Lektüre.   *bn* Fritz Popp</marc:subfield>
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