Osterfee und Amazone

Bezeichnung Wert
Titel
Osterfee und Amazone
Untertitel
vergessene Beerensorten - neu entdeckt
Verfasserangabe
Pro Specie Rara ; Arche Noah. Brigitte Bartha-Pichler ...
Medienart
Sprache
Person
Verlag
Ort
Baden
München
Innsbruck
Jahr
Umfang
160 S.
ISBN10
3-03800-256-9
3-7066-2348-X
ISBN13
978-3-03800-256-7
978-3-7066-2348-3
Schlagwort
Annotation
Angaben aus der Verlagsmeldung Osterfee und Amazone : Vergessene Beerensorten - neu entdeckt / von Brigitte Bartha-Pilcher, Martin Frei, Bernd Kajtn 29 Was ist verführerischer als eine süße vollreife Erdbeere? Welches Aroma kann mit gartenfrischen Himbeeren mithalten? Eine Handvoll Beerensorten beherrscht heute den Markt.Viele alte Sorten sind nicht mehr gefragt und daher vom Aussterben bedroht. Dennoch wurden einige alte Beerensorten, in Hausgärten oder in Sammlungen bis heute weitergepflegt: Goliath, Moschuserdbeere, Osterfee, Amazone, Honigbeere,Wunder von Köthen, Goldkönigin oder rote Triumphbeere sind nur einige der vielversprechenden Namen. Während man sich in den vergangenen Jahrzehnten auf Transportfähigkeit, Ertrag, »Shelf-Life« und Optik konzentrierte, blieb der Geschmack oft auf der Strecke. Die Vielfalt alter Sorten bietet demgegenüber eine breite Palette an Farben, Formen, Geschmäckern und Eigenschaften. Reich bebildert präsentiert das Buch über 150 alte Beerenobstsorten – Erdbeeren, Himbeeren, Brombeeren, Johannisbeeren und Stachelbeeren. Es schildert, wie Beerenobst ein Teil unserer häuslichen Kultur wurde, gibt praktische Hinweise zu Anbau und Pflege im Hausgarten sowie Anleitungen für traditionelle Formen der Verwertung. Das Buch entstand in Zusammenarbeit mit Experten der Stiftung Pro Specie Rara und dem Verein Arche Noah, die sich für die Erhaltung und Verbreitung alter Obstsorten einsetzen.